Multinationale Gefechtsübung Dynamic Response

Multinationale Gefechtsübung Dynamic Response

In Österreich wurde über 2 Wochen mit Panzer- und Panzergrenadiereinheiten der deutschen, österreichischenund tschechischen Armeeeinheiten die Gefechtsübung “Dynamic Response” durchgeführt. Über 1400 Soldaten waren vor Ort. Die feindliche Brigarde sollte mit einem Verzügerungskampf aufgehalten werden.

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Waffenhersteller Heckler und Koch wirft Bundesregierung Rufmord vor

Waffenhersteller Heckler und Koch wirft Bundesreierung Rufmord vor

Der Waffenhersteller des Sturmgewehrs G36 fordert eine unabhängige Untersuchung der Bundeswehrwaffe. Das Verteidigungsministerium hätte nicht nur fehlerhafte und einseitige Test mit dem ewehr G36 durhgeführt, sondern schädige den Ruf und gefährde die Finazierung des Unternehmens. Die Soldaten und Soldatinnen sind verunsichert. Heckler und Koch sehen sich gezwungen Amtshaftungsansprüche wegen Rufschädigun und Kreditgefährdung  zu erheben. Bislang gäbe es keinerlei Hinweise, dass wegen mangelnder Schusspräzision des Sturmgewehrs Soldatinnen oder Soldaten in Gefahr geraten sind. Ursula von der Leyen behauptet jedoch etwas anderes.  Das G36 würde durch Erwärmung, wie es durch Dauerfeuer vorkommt, erhebliche Präzisionsverluste aufweisen. Die Verteidigungsministerin möchte aber vorerst bei diesem Gewehr bleiben. Die Bundeswehr hatte 180.000 Sturmgewehre G36 angeschafft.

HK36

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Brühl: Mit Marihuana, Aufsitzrasenmäher und Polizei zur Gartenpflege ?

Brühl: Mit Marihuana, Aufsitzrasenmäher und Polizei zur Gartenpflege ?

Brühl, 08.04.2015 (nähe Polizeischule):

Gerade war eine Schulung zu Drogenfahrten im öffentlichen Verkehrsraum auf dem Bildungsgelände der Polizei vorbei, die Kölner Beamten hatten sich inzwischen zur Realkontrolle zur Erkennung von Drogenfahrten Kraftfahrzeugführer auf der Rheinstraße positzioniert, als ein 24 jähriger aus Weilerswist, das Aufsehen der Beamten erregte. Dem jungen Mann stiegen starke, weiße Rauchschwaden aus dem Mund, dieser führte einen Aufsitzrasenmäher über die Rheinstraße. Während er die Kontrolle um 11:45 Uhr passierte seinen Joint wegwarf, stieg der Geruch des  Marihuhana in die Nase der Beamten. Der 24jährige wurde angehalten, die Reste des Joints gefunden. Das körperliche Fehlverhalten erhärtete den Verdacht auf Drogenkonsum, wurde durch einen Test bestätigt.  Der Fahrer durfte die Fahrt nicht Fortsetzen. Die Kosten für Blutprobe und deren Auswertung, sowie ein Bußgeld kommen auf den Aufsitzrasenmäherfahrer zu.

Free Gifs

Marihuana

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Germanwings 4U2595 in Südfrankreich abgestürzt – 150 Tote werden vermutet – 24.03.2015

Frankreich, 24.03.2015

Germanwings in Südfrankreich abgestürzt – 150 Tote werden vermutet

Heute am Dienstagmorgen stürzte ein Airbus A320 der Lufthansatochter Germanswings mit 144 Passagieren und 6 Besatzungsmitgliedern in Südfrankreich ab. Gegen 10:47 Uhr soll der Airbus von den Bildschirmen verschwunden sein, daraufhin wurde von den Behörden ein Notsignal abgesetzt. Das Flugzeug war mit einer leichten Verspätung gestartet. Unter den Passagieren, die zum Hauptteil aus Deutsche bestand, soll auch eine Schulklasse des Joseph-König-Gymnasium sein, die Schule wurde geschlossen. Das Flugzeug hatte kurz vor dem Absturz nur eine Flughöhe von 1500 Meter und war damit weit unter der normalen Flughöhe. Die Germanwings-Maschine soll laut n-tv an einer Felswand zerschellt sein. Mindestens 67 Deutsche sind unter den Toten, über 40 Spanier. Eine deutsche Schulklasse aus Haltern soll unter den Passagieren sein. Die Zahlen wurden durch den Chef der Lufhansa-Tochter Thomas Winkelmann bestätigt.  Der französische Innenminister Bernard Cazeneuve gibt wenig Hoffnung auf Überlebende. Die Absturzstelle soll schwer zugänglich sein.

Flugzeugabsturz in Frankreich: Josip Soldo mit Einschätzungen zum Unglück am 24.03.2014


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Gewalttätige Blockupy-Protestler zünden Frankfurt an #18m

Gewalttätige Blockupy-Protestler zünden Frankfurt an

Frankfurt, 18.03.2015:

Schon in den frühen Morgenstunden hat die als “friedlich” angekündigte Demonstration gegen den EZB-Neubau in Frankfurt ihr wahres Gesicht gezeigt. Zahlreiche Polizeifahrzeuge, gegen 9:00 Uhr sollten es 7 gewesen sein, wurden nach linker Manier angesteckt, weitere Brände wurden gelegt. Die Frankfurter Polizei ab auf Twitter bekannt, dass wegen der Agressiven Demonstartion, dem Flammenmeer, Wasserwerfer eingesetzt werden müssen. Eine Polizeisprecherin bestätigte die Zerstörung der Polizeifahrzeuge. Im Frankfurter Ostend wo die EZB ihren Sitz hat, sollen fast alle Straßen mit brennenden Autoreifen oder Fahrzeugen bestückt sein., so hr-online.   Die Feuerwehr hat kaum noch Chancen sich zu den Bränden vor zu kämpfen, da Gewalttätige Demonstranten diese mit Steinen bewerfen. Auch Straßenbahnen werden mit Angriffen bedacht. Ein Polizist wurde inzwischen verletzt, auch die Ordnungshüter werden mit Steinen und anderen Geschossen bedacht. Der Blockupy-Sprecher Hendrik Wester gibt zu, dass der Tag anders verlaufen sollte, das Bürgerkriesszenario aber Shuld der Polizei sei. Die Polizeisprecherin Claudia Rogalski, gab bekannt, dass man im Vorfeld mit den Agressionen der Demonstranten gerechnet hätte, die Planunen seien aber darauf abgestellt. Im Laufe des Tages werden mit ca. 10.000 Demonstranten gerechnet. Auch der DGB hat sih zur Demonstration angekündigt.

ca. 10:00 Uhr : mehrere Hundert Festnahmen

ca. 10:50 Uhr: Süddeutsche Zeitung meldet 350 Personen von der Polizei festgenommen.

ca. 10:50 Uhr: Polizei erklärt auf Twitter: Polizei hält 350 Personen fest wegen de Verdachts de Landfriedensbruch

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Kölner Gericht verhandelt über tödlichen NATO-Luftschlag in Kundus

Köln / Bundesrepublik Deutschland 12.03.2015 Kölner Gericht verhandelt über tödlichen NATO-Luftschlag in Kundus

Heute wird im Oberlandgericht Köln über die Ermordung der Zivilisten in Kundus, die bei einen durch Oberst Klein angeforderten Luftschlag ums Leben kamen, verhandelt.

Opfer fordern in diesem Verfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland Schmerzensgeld und Entschädigung. Vor dem Bonner Landgericht scheiterte diese Begehren auf Grundlage des humanitären Völkerrechts. Im Jahre 2009 hatte der Bundeswehrsoldat Oberst Klein diesen Luftschlag nahe dem deutschen Feldlager gegen mehr als 100 Zivilisten angefordert, der dann durch US-Kampfflugzeuge ausgeführt wurde. Schon kurz nach diesem Angriff, wo mehr als 100 Personen ums Leben kamen, wurde an die Hinterbliebene 1.000 Dollar gezahlt, so die Rundfunkpresse. Kurze Zeit später wurde dieser “Ausgleich” für verlorene Familienmitglieder auf 5.000 Dollar, ohne Schuldanerkenntnis, aufgestockt. Die Bundeswehr stellte diesen Angriff, entgegen der Meinung der US-Streitkräfte, als militärisch Gerechtfertigt dar. Nun wird über den Weg eines Berufungsverfahrens eine gerechtere Lösung für Angehörige der Opfer versucht.

Kundus Luftschlag

Kundus Luftschlag

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TTIP, Piraten, Gewerkschaften, SPD und weiterer Murks

TTIP, Piraten, Gewerkschaften, SPD und weiterer Murks

Am 06.03.2015 war auf Twitter folgende Einlassung eines Piraten zu lesen: (Zitat, Harry Hupp Brühl)

TTIP katapultiert Europa ins Mittelalter zurück. Es ist Aufgabe der Gewerkschaften, die SPD zu überzeugen, dass…

Redaktion dazu:

Das scheint ja die reale Lage zu sein…

Die Frage ist – und was spielen die Piraten für eine Rolle?

TTIP soll ein Handelsabkommen über die Grenzen Europas hinaus sein, was hat das mit dem Mittelalter zu tun, die kannten gerade mal Europa.

Was haben die Gewerkschaften eigentlich für eine Aufgabe? Sich politisch zu angagieren oder für anständige soziale Löhne zu sorgen, was bislang nicht umgesetzt werden konnte, weil diese sich für politische Themen “Stark” machen, die der Wirtschaft nur schaden.

Wer soll die SPD überzeugen? Die SPD ist eine politische Partei, zum Teil mit seltsamen Mitgliedern, ja. Nur der Wähler kann diese Partei zum Kurswechsel “überzeugen”, aber der Wähler will nicht.

Die Aufgabe der Piraten wird hier in den Hintergrund gespielt, diese hat den Wähler zu überzeugen, Verantwortung wird hier von den Piraten weggeshoben, anderen übertragen. Auch hier hat offensichtlich der Wähler zu viel Wohlwollen gezeigt, wer nicht überzeugen kann, kann keine Politik machen, darf nicht gewählt werden. Den Piraten wurde zu viel zugetraut, sollten ihre “Führer” in die Shranken weisen, bessere Politik an den Tag legen.

Piercing Walter Steinmeier

Piercing Walter Steinmeier

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