Keine Toilettenreinigung während der Margaretenkirmes

Keine Toilettenreinigung während der Margaretenkirmes.

Brühl Bleiche 18.07.2017

Die letzte Toilettenreinigung im Pavillon der Bleiche fand am 14.07.2017 statt, diese wurde erst wieder am 18.07.2017 aufgenommen. Nach Informationen der Redaktion wurde dies durch einen ehemaliges Aufsichtsratsmitglied der Stadtwerke Brühl angeordnet, der in anderer Sache in einen Korruptionsverdacht gelangt war. Ob die Stadt Brühl über diesen Zustand informiert wurde wird bezweifelt.

 

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Polizeieinsatz beim Netto in Brühl wegen Hartz 4

Polizeieinsatz beim Netto in Brühl wegen Hartz 4

Ein neuer Hartz 4 Bezieher der heute einen Waren-Gutschein von 30 Euro durch das Jobcenter Rhein-Erft  erhalten hatte, wollte diesen bei der Firma Netto am Markt in Brühl einlösen. Da der Bezieher keinen gültigen Ausweis besitzt, dieser wurde ihm gestohlen, er legte Führerschein und Krankenkassenkarte mit Bild vor, wurde ihm der Abtransport der Waren verweigert. Daraufhin rief der Hilfsbedürftige die Polizei aus Hürth an und erhielt kurzerhand Hilfe von dieser. Zwei Polizeibeamte bestätigten seine Personendaten und „baten“ dem männlichen Filialmitarbeiter die Waren unverzüglich herauszugeben – was dann natürlich sehr schnell geschah. Nur noch eine Unterschrift und die Sachen waren in der Hand des Hilfsbedürftigen.

Immer wieder erlebt man in Brühl Menschenverachtendes Verhalten wenn es um Hartz 4 Bezieher geht.

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Schläge im christlichen Treffpunkt Brühl

Schläge im christlichen Treffpunkt Brühl

 

wallstr 96

13.06.2017: Einen Treffpunkt für Arme Menschen wird seit Jahren in der Wallstraße in Brühl organisiert. Dort erhalten einige Tage in der Woche Obdachlose, Arme Menschen und einige Hartz 4 Empfänger ein Frühstück. Es wird Kaffee, einige Brote oder Brötchen gereicht. Oft finden dort die Bedürftigen auch Hörnchen, Laugenteilchen und anderes das dann, wenn etwas übrig bleibt, mitgenommen werden darf. Seit einiger Zeit finden sich dort zum übel des Veranstalters auch Nicht-Hilfsbedürftige ein, die eine zusätzliche Arbeit, oder einen „Ein-Euro-Job“ der Jobcenter Rhein-Erft nachgehen, ein. Unter den Besuchern auch Drogenhändler und Schwarzarbeiter. Aus irgend einem Grund wurde heute ein Hilfbedürftiger durch einen heftigen Schlag von einer Drogenkonsumentin attackiert.  Es entstand zwar eine Empörung dennoch besucht die angebliche Hilfsbedürftige weiterhin die christliche Einrichtung. Vor diesem Vorfall wurde eine Hilfbedürftige, die ihren benutzten Teller nicht wegräumen wollte, körperlich angegriffen – sie möge das christliche Haus nicht mehr betreten.

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Die Bleiche 50321 Brühl

03.07.2017: Ein Drogenkunde wartete auf seinen Dealer, als ihm das Warten zu lange Dauerte, er musste zur Arbeit, halfen polnische Bürger aus. Schnell einen Joint gedreht, aufs Fahrrad gestiegen und ab zur Arbeit.

02.07.2017: Einem Drogen-„Kunde“ wird erläutert, dass dieser zu Bestellungen und Empfang der „Ware“ nur zwei mal anrufen soll, ansonsten würde er es mit dem Schlägertrupp zu tun bekommen. Tatsächlich tauchen bei Konflikten aus dem Cafe 5-6 gewaltbereite Türkische Männer auf, dies hatte auch die Polizeiwache in Brühl am Handy mitbekommen – der Einsatz wurde dann wegen „Einigung“ nicht ausgeführt.

08.06.2017: In den Morgenstunden wurde die Bleiche durch Malereien auf der Spielfläche verschönert. Mehrere „Brettspiele“ wurden für die Kinder gepinselt. Kurz nach dieser Aktion betraten drei Jugendliche, vermutlich nicht Deutscher Herkunft die Toilettenanlage auf der Bleiche. Erst öffneten diese die linke Toilettentür in der Herrentoiletten, dann doch die rechte WC Kabine der Herren – verschwanden alle drei darin. Nach einiger Zeit verließen diese das Pavillon gänzlich, nahmen auf der nahelegenen Mauer über der Tiefgarage platz. Ein männlicher Security des Kaufhofs betrat die Bleiche und steuerte zielsicher auf diese drei Jugendlichen zu. Einer der jugendlichen, nicht über 16 Jahre, hatte vorab einen Bauarbeiter um eine Zigarette gebeten, dieser meinte er solle es mal mit Arbeit probieren. Der Security sprach mit den Jugendlichen – ähnlich einer Gefährderansprache. Nach kurzer Zeit verließen die Jugendlichen den Platz, der sich Bleiche nennt. Ein Bürger bemerkte nach dem Vorgang, dass in der Sanitärzelle Herren eine Sachbeschädigung stattgefunden hat, der Verdacht liegt nun auf den drei vermuteten nichtdeutschen Jugendlichen, die sich öfters auf den alten Friedhof (Mühlenstr.), in der nähe der Bleiche, aufhalten.

12.05.2017: Schon zur frühen Mittagszeit erreichte die Meldung, dass auf der Toilette an der Bleiche wieder Homosexuelle aufgetaucht sind und andere Mitbürger auf der Herrentoilette durch ihr handeln belästigen. Die Toilettenanlage wurde gegen 18:00 geschlossen, nachdem die Reinigungskraft bemüht hatte in den späten Nachmittagsstunden diese zu reinigen, die Ordnungsbehörde bestehend aus einer Frau und einem Mann über das Ärgernis durch die Homosexuellen zu Informieren. Warum, da niemand vor Ort war, die Toilettenanlage geschlossen wurde und nicht nur diese auch die neben der Brühl-Info wird wohl ein Geheimnis des Bürgermeisters und des Rates bleiben. Sollten sich vielleicht einmal um die Qualifikation der Mitarbeiter und der GeBauSie Brühl, die die Verantwortung für die Toilettenanlage haben soll, kümmern.

Bleiche

Bleiche 50321 Brühl – Kaufhof

03.05.2017:

Nach einer Diskussion mit einem Drogenkonsumenten, der behauptet hatte auf der Bleiche würden keine Drogen konsumiert, wurde man heute eines besseren belehrt.

Frech drehte sich ein Konsument aus einem nicht europäischem Land einen Joint auf einer Bank der Bleiche Brühl, unterhielt sich dabei mit 2 Bürgern, die ebenfalls auf der gleichen Bank sassen.

Drei Kinder spielten währen diesem Vorgang in unmittelbarer Nähe.

Selbst die Polizei, die auf der Wallstraße in Richtung Synagoge störte den Drogenkonsumenten nicht – auch die Polizei schien keine Veranlassung zu haben einzuschreiten.

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News Jobcenter Frechen für Selbständige

 

 

     News Jobcenter Frechen für Selbständige

Montag 25.06.2016:

Beim Besuch des Jobcenters in Frechen, erfuhr ein Selbstständiger, dass ein Hilfsbedürftiger Selbstständiger seine EKS schon im Februar 2016 beim Jobcenter eingereicht hatte, dies konnte man an den beiden Eingangsstempel der Dokumente erkennen. Dem Selbständigen wurde weder die nötigen Papiere noch eine anderweitige Berechnung für den Vorgang vom Februar 2016 zugeschickt. Es wurde einfach nicht reagiert. Der Selbstständige hatte in 2 Fällen einen Finanzberater zur Hilfe genommen. Immer wieder werden Anträge im Rhein-Erft-Kreis nicht bearbeitet.

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Leichtes Chaos beim Brühler Markt

Brühl, 08.06.2016 Wochenmarkt

Leichtes Chaos beim Brühler Markt

Wie immer wurde am Mittwoch der Wochenmarkt auf dem Steinweg bis hinnein in die Uhlstraße abgehalten. In den frühen Morgenstunden positionierten sich die Händler auch der Verkäufer der Frühlingsrollen. Aus der richtigen Richtung kommend, die Uhlstraße ist eine Einbahnstraße, musste der Händler sein Fahrzeug wenden um die Verkaufsplattform in die richtige Richtung zu bringen. Schon wusste ein Ratsmitglied dass der Händler kurz in die falsche Richtung fuhr. „Das ist eine Einbahnstraße, wohin wollen Sie denn?“ „Zum Wochenmarkt meinte ein Fußgänger frech“. Nun kam auch die Schauspielerin Birgit Adler-Adolph dazu und wedelte mit den Armen als ob sie jemanden Einweisen wollte. Der freche Fußgänger meinte: „Sie haben überhaupt keine Uniform an“. Daraufhin verschwand das Mitglied des Ordnungsamt.

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News BAB – Neues von Brittas Alkoholiker Bande

News BAB – Neues von Brittas Alkoholiker Bande

Brühl Uhlstrasse 100 – Giesler Galerie:

Adnan zeigt mindestens einem Nutzer der Galerie Pornografische Schriften (Porno-Bilder auf dem Handy), trotz Abwehr und Wegschauen drängt sich Adnan auf. Später erzählt er dem Giesler-Galery- Besucher, der Neffe sei über die Fotos seines Handys „gestoßen“.

Strafgesetzbuch (StGB)
§ 184 Verbreitung pornographischer Schriften

(1) Wer eine pornographische Schrift (§ 11 Absatz 3)

1.
einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überläßt oder zugänglich macht,
2.
an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, zugänglich macht,
3.
im Einzelhandel außerhalb von Geschäftsräumen, in Kiosken oder anderen Verkaufsstellen, die der Kunde nicht zu betreten pflegt, im Versandhandel oder in gewerblichen Leihbüchereien oder Lesezirkeln einem anderen anbietet oder überläßt,
3a.
im Wege gewerblicher Vermietung oder vergleichbarer gewerblicher Gewährung des Gebrauchs, ausgenommen in Ladengeschäften, die Personen unter achtzehn Jahren nicht zugänglich sind und von ihnen nicht eingesehen werden können, einem anderen anbietet oder überläßt,
4.
im Wege des Versandhandels einzuführen unternimmt,
5.
öffentlich an einem Ort, der Personen unter achtzehn Jahren zugänglich ist oder von ihnen eingesehen werden kann, oder durch Verbreiten von Schriften außerhalb des Geschäftsverkehrs mit dem einschlägigen Handel anbietet oder bewirbt,
6.
an einen anderen gelangen läßt, ohne von diesem hierzu aufgefordert zu sein,
7.
in einer öffentlichen Filmvorführung gegen ein Entgelt zeigt, das ganz oder überwiegend für diese Vorführung verlangt wird,
8.
herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält oder einzuführen unternimmt, um sie oder aus ihr gewonnene Stücke im Sinne der Nummern 1 bis 7 zu verwenden oder einer anderen Person eine solche Verwendung zu ermöglichen, oder
9.
auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihr gewonnene Stücke im Ausland unter Verstoß gegen die dort geltenden Strafvorschriften zu verbreiten oder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen oder eine solche Verwendung zu ermöglichen,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Absatz 1 Nr. 1 ist nicht anzuwenden, wenn der zur Sorge für die Person Berechtigte handelt; dies gilt nicht, wenn der Sorgeberechtigte durch das Anbieten, Überlassen oder Zugänglichmachen seine Erziehungspflicht gröblich verletzt. Absatz 1 Nr. 3a gilt nicht, wenn die Handlung im Geschäftsverkehr mit gewerblichen Entleihern erfolgt.
(3) bis (7) (weggefallen)

Fußnote

§ 184 Abs. 1 Nr. 7: Mit dem GG vereinbar, BVerfGE v. 17.1.1978 I 405 – 1 BvL 13/76 –

Brühl 23.05.2016 Jobcenter

Die vermutete Mittäterin einer Beleidigung vor der Giesler Galerie Brühl, Uhlstr. 100, gab zu, dass es ihr sehr peinlich war, als Britta K. einen Firmenchef im Alkoholrausch denunzierte. Die Zeugin war geschockt über die Fäkalsprache der Täterin und deren Benehmen. Entgegen der Behauptung des Mittäter Udo, sei die Zeugin aus der Bonnstrasse zu diesem Treffen „Mitgeschleift“ worden.

Brühl:

02.06.2016 (Donnerstag) Markt: Der vermutliche Vollzeitalkoholiker Dirk aus Vochem fährt um 20:42 Uhr aus der Uhlstrasse kommend mit seinem selbstgebauten Fahrradanhänger, vermutlich mit einem Alkoholspiegel über der gesetzlichen Höhe, auf den Markt. Er steuert sein Gefährt direkt auf einen dort gehenden Mann ca. 55-65 Jahre alt, zu – dieser macht schnell, vermutlich durch das Geräusch des selbstgebauten Gefährts erschreckt, nach Rechts einen Schritt und verhindert so eine Kollision und eine Verletzung durch den Verkehrsraudi. Dirk im Stadtteil Vochen zu Hause wurde öfters mit einer weiblichen Person, mit etwas zu viel Räuberfleisch auf den Rippen, an dem Kiosk auf dem Balthasar- Neumann-Platz gesehen. Dort trank er einige male mehrere Bier um sich dann auf sein Motorroller oder Fahrrad zu setzen um den Heimweg zu nehmen.

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50321 Brühl, Markt, 02.06.2016

Brühl:

09.06.2016: Eine Stimme schreit Gossen-Vokabeln aus dem Kiosk am Balthasar-Neumann-Platz (Ganga) – die Stimme sowie die Vokabeln erinnern sehr Stark an Adnan, dem Türkischen Gossen jungen. Der Betreiber des Kiosks sollte sich seine Kundschaft etwas besser aussuchen, denn solche Beleidigende Worte kommen in letzter Zeit nicht nur von männlichen Personen, nein, inzwischen auch von irgendwelchen Straßenweibern. Sicherlich irgendwann ein Thema für den Rat der Stadt Brühl.

Brühl

21.06.2016: Es wird Alkohol, eher „Bier“ aus der Flasche getrunken. Die Kronkorken werden, wie bei Alkoholikern üblich, einfach in die Gegend geworfen – ausgerechnet am Kinderspielplatz – eine Verletzungsgefahr besteht, insbesondere durch die Kronkorken auf der „Grünflächen“, hier wird oft Barfuß gespielt, gesprungen und gelaufen.

22.06.2016: Treffen der Alkoholiker, wieder am alten Ort, am Kiosk auf dem Balthasar- Neumann-Platz.Dirk, Adnan, Britta, einige der Bande sind schon vorhanden. Ein Wichtigtuer meinte „Der kann sich so oft Beschweren wie er will“. Wer damit gemeint war, wurde im Gespräch nicht genannt.

 

 

INFO. Alkohol auf dem Fahrrad

Brühl-Nord:

Adnans neue Freundin geht am Stock.

Brühl, Giesler-Galerie, Uhlstrasse 100, 50321 Brühl

Adnan, der türkische Langzeitarbeitslose, angeblicher Hotelbesitzer, schlägt ohne ersichtlichen Grund einen Geschäftsmann in der Giesler-Galerie ins Gesicht, sein Freund verzieht sich daraufhin lachend in den hinteren Teil der Giesler Galerie.

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