Eschweiler Donnerbergkaserne – Lager Donnerberg


Eschweiler Donnerberg Kaserne

Anschrift: (Bundeswehr Einheit) * Birkengangstraße 140 * 52249 Eschweiler

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Geschichte

1946

Baubeginn des „Camp Eschweiler“ wird später in Camp Zebbrugge (Belgische Kaserne) umbenannt.

1947

Belgische Soldaten rücken im Sommer ein.

20. Dezember 1956

Die ersten deutschen Soldaten rücken ein.

7. Mai 1958

Die Buslinie Eschweiler-Altes Rathaus – Stadtwald – Lager Donnerberg wird für die Rekruten in Betrieb genommen.

Das Raketenartillerielehrbatallion 1

21. Mai 1958

Die Kaserne wird in Lager Donnerberg umbenannt, komplette Übernahme durch deutsche Soldaten. Die Artillerieschule des Heeres und das Artillerielehr-Bataillons 421 wird aufgestellt.

1959?

Das ArtBtl 22 wird aufgestellt

1964

Die Raketenschule des Heeres wird aus der Artillerieschule gegründet.

1965

Wesentliche Teile der Lehrgruppe C gehen an die Raketenschule des Heeres als Lehrstab B.

1966

Das RakArtLehrBtl wird aufgestellt aus ArtLehrBtl 1. Aufstellung einer neuen Lehrgruppe C mit eigenen Aufgaben.

01. Oktober 1966 Umbenennung in Schulen der Technischen Truppen 1. Neben dem Schulstab, der Stammkompanie, dem Spezialstab ATV sind die Lehrgruppen A bis D integriert.

1969

Das ArtBtl 22 wird aufgelöst

Das RakArtLehrBtl 1 wird aufgelöst – teile gehen an RakArtBtl 72

1972

Anfang 1972 übernimmt die Schule Technische Truppe 1 das Lager Donnerberg.

1973

01. Januar 1973: Der Lehrstab B der Raketenschule des Heeres wird wieder in die Schulen Technische Truppen 1 aufgenommen und wird zur Lehrgruppe E.

Raketenschule der Artillerie wird aus der Raketenschule des Heeres aufgestellt.

1974

Die Raketenschule der Artillerie zieht nach Geilenkirchen. Instandsetzungsausbildung an elektronischem Wehrmaterial wird durchgeführt.

1975

Kampfpanzer KPz Leopard 1

Ausbildung Kampfpanzer Leopard 1 (WaSta):

Hauptmann Mundt

Hauptfeldwebel D. Schulz

Hauptfeldwebel Wolfgang

Oberfeldwebel Kall

Militärische Grundausbildung im IV. Quartal zum Kampfpanzer Leopard 1:

SU St.

OFw Döring

Die Militärische Grundausbildung in diesem Quartal wurde durch Ausbilder übernommen  die normalerweise für den Feldwebeleinsatz aufgestellt wurden. Ein Wechseln der Einsatzstellen zwischen Donnerberg-Kaserne und dem Einsatzort Aachen wird vollzogen. So erwartet den Rekruten mehrere Leckerbissen zur Militärischen Ausbildung. Es wird von einem Unterkunftsgebäude in einer Entfernung von 200 Metern eine Dusche aufgestellt. Die Rekruten müssen nun zur „Abhärtung“ durch den ca. 20 cm hohen Schnee nur bekleidet mit Sport- oder Unterhose zur Dusche laufen, sich Duschen, dann wieder zurück zum Gebäude. Am Unterkunftsgebäude wartet ein Stuffz und ein Oberfeldwebel und kontrollieren anhand der nassen Haare ob die Aufgabe erfüllt ist. Ist die Aufgabe, nämlich das Duschen im Freien bei Minustemperaturen, nicht „richtig“ erfüllt worden, so wird diese Prozedur wiederholt.

Stabsunteroffizier St.  kommt auf die „geniale“ Idee die Blutgruppen seiner Rekruten nach dem Verhältnis der Bevölkerung zu bestimmen und nach der Größe der Soldaten zu ordnen. So erhalten die größten Soldaten die Blutgruppe A. Verblüfend, dafür gibt es sogar ein Siegel und eine Unterschrift des SAN-Bereichs. Ein Rekrut der die Blutgruppe A erhalten hatte wird später Zeitsoldat und geht nach Kassel. Dort soll er bei einem Zivilarzt das Blut gewechselt bekommen. Dieser überprüft das Blut des Soldaten, stellt die Blutgruppe 0 Res pos. fest und wirft den Soldaten aus der Prazis, weil er Blutkonserven der Blutgruppe A gekauft hatte. Die Bundeswehr in Eschweiler, an diesem Ort war der Soldat zurück gekehrt, stellt nach 8 jähriger Zugehörigkeit fest, dass dieser 2 Blutgruppen hat, will eine Erklärung durch den Zugführer einem Hauptfeldwebel erwirken. Der Soldat gesteht, dass dieser im Jahre 1975 auf einer Brausetablette durchs All gechwirrt und bei der Bundeswehr in Eschweiler gelandet sei. Er komme vom Planeten Vitamin C und wechsele seine Blutgruppe stündlich, jedoch nicht zur vollen Stunde, sondern immer 13 nach. Der Zugführer Hauptfeldwebel Schulz hakt nach und fragt den Stabsunteroffizier, warum er dies ausgerechnet immer 13 nach machen müsse. Zu dieser Uhrzeit hätte er wenig zu tun. Der Dienstplan des Stabsunteroffiziers wird kontrolliert. Die Sache verläuft im Sande.

Die Hürdenbahn in Aachen wird trotz „Verbots für den Winter“ genutzt und verursacht wie zu erwarten Verletzungen.

Der Stabsunteroffizier missbraucht seine Dienststellung und lässt einen Rekruten die halbe Nacht eine Toilette wegen ein paar Flecke an der Wand schrubben – diese Flecke sind nach mindestens 3 Jahren noch zu sehen. Die STTr1 wurde über den Vorgang informiert – keine Reaktion diesbezüglich.

Nach Jahren kommt ein ehemaliger Rekrut nach Eschweiler zurück, unterhält sich mit den dort ansässigen Ausbildern und erfährt, das der Oberfeldwebel wegen solcher unmenschlicher Behandlungen entlassen wurde und bei der Polizei nähe Brühls, wo auch sein Wohnort ist,  seinen Dienst verrichtet. Der Stabsunteroffizier wurde offensichtlich nie zur Verantwortung gezogen, obwohl diese Verhaltensweise der STTr1 mitgeteilt wurde.

01. 04. 1976

Die Fachschule des Heeres für Technik wird staatlich anerkannt

1977

Grundausbildung Lager Donnerberg 1977

Grundausbildung Lager Donnerberg 1977 (T2)

1978

Am 2. Juni 1978 wird die Kaserne in Donnerberg-Kaserne umbenannt.

1979

Ab März des Jahres werden die Holzbaracken durch Steinbauten ersetzt.

STTR 1 / FSHT – LehrGr E

XII. Insp. InChef Major Majewski

XII. Insp. InFw Nadenau

XVIII. Insp. InChef   Dipl. Ing. Major Seibt

1980

Kasernenkommandant Oberst Funk

1985

STTr 1 / FSHT XII. Inspektion:

InChef  Dipl.-Ing. Major Gerlach   App. 343

01. 01. 1991

Die Schule Technische Truppe 1 und Fachschule des Heeres für Technik wird in Technische Schule des Heeres und Fachschule des Heeres für Technik (TSH/FSHT) umbenannt

31.08.1993

Die Standortverwaltung Eschweiler übergibt an die Standortverwaltung Aachen.

1.1.1996

Der FWDL = freiwillig Wehrdienst leistende Soldat wird eingeführt. Mit der Beantragung des freiwilligen Wehrdienstes erklärt sich der Soldat immer bereit an Auslandseinsätzen der Bundeswehr teilzunehmen. Mit einem Sold von z.Z. höchstens 736 €uro muß der FWDL auskommen. Allerdings gibt es „besondere Zuwendungen“ wie Weihnachtsgeld und event. ein Sterbegeld.

März 2001

Die ersten Soldatinnen ziehen ein.

2004

Oberst Dieter Dickmann lässt einen Zaun beim Truppenübungsplatz Buschmühle errichten. Stadt verhängt am Parkplatz ein Parkverbot.

2007

190 Rekruten in der Donnerberg Kaserne

Hauptmann Christian Methling

Hauptfeldwebel Thomas Wordl

Joussef Z.

2008

Bild Kaserbebanlage 2008 (ohne Gewähr)

2009

07.09.2009:

Heereslogistik Halle B

September 2009:

Die Gefährdungsstufe Alpha wird installiert. Dies bedeutet höhere Kontrollen für den Wachbereich.Dazu kam es als im Internet ein Video der El-Kaida Terroristengruppe mit Anschlagsdrohungen auftauchte. Es wird sich auf die Gefährfungsstufe Beta vorbereitet, Alarmpläne werden überarbeitet.

Bild Donnerberg Kaserne Eschweiler

2010

Rekrutenkompanie 6

Technische Schule Landsysteme Lehrgruppe A

Oberstabsfeldwebel Mathias Hanke

Oberstabsfeldwebel Christian Schöneborn

Stabsfeldwebel Ralf Gelhar wird verabschiedet.

Die Rekruten der Rekrutenkompanie 6 hatten am 25. Juni ihr feierliches Gelöbnis

Bild Feierliches Gelöbnisder Rekrutenkompanie 6

2011

Kommandeur Donnerberg-Kaserne General Walter Jokob Ohm

Presseoffizier Major David Helm

Hauptmann Dennis Rosenzweig

Oberfeldwebel Andreas Graf

140 Freiwillige Soldaten erhält der Standort Eschweiler Donnerberg-Kaserne

04.01.2011 Rekrutenkompanie 6

Pascal E.

Felix K.

24. März 2011: Letztes Feierliches Gelöbnis mit Rekruten.

04.07.2011: Neue Soldaten werden zur Rekrutekompanie 6 eingezogen.

04.10.2011:  Neue Soldaten werden zur Rekrutenkompanie 6 eingezogen.

2012

06.02.2012: Ausbildung am Boxer für Afghanistan

AGA macht GAGA

Kommandeur der Schule Oberst Michael Hochwart

2013

03.07.2013:

Der Bundesminister der Verteidigung, Dr. Thomas de Maiziere hat Oberst Michael Hochwart zum Brigadegeneral ( 1 Goldener Stern mit goldenem Eichenlaub) befördert.

2014

Lehrgruppenkommandeur und Kasernenkommandant Oberstleutnand Frank Klaumann

(Oberstleutnant Silbernes Eichenlaub mit 2 Sternen – Nato Rangcode OF-4)

August 2014:

Besuch in der Donnerberg Kaserne

Über Kämpfer an der unsichtbaren Front

Else Kling Sesamstrasse
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