Hotel Rheinischer Hof in Brühl Pingsdorf wird Flüchtlingslager


Hotel Rheinischer Hof in Brühl Pingsdorf wird Flüchtlingslager

Das Hotel Rheinischer Hof an der Euskirchener Strasse in Brühl Pingsdorf wird nachdem der Betreiber Insolvenz angemeldet hatte, von der Stadt Brühl gekauft und als Flüchtlingslager umgestaltet. Der Umbau soll die GeBauSie, die nach Versprechen von kostenlosen Erneuerungen der Nasszellen (Bad und Toilette) und Fotografieren von privaten Lebensbereichen in der Königsberger Strasse, nicht mehr hatte von sich hören lassen, vornehmen. Schon jetzt erwartet der Bürgermeister die Entstehung eines Brennpunkts, dem er aber entgegen wirken möchte, vermutlich soll dies durch einen Hausmeister geschehen. Nach dem Umzug sollen die Gebäude im Volkspark geschlossen werden, dort sollen unmenschliche Zustände herrschen, eine Sanierung lohne sich für die Stadt nicht. Immer wieder hört man solche Töne aus der Stadt Brühl, insbesondere dann, wenn die Stadt über Jahrzehnte es versäumt hat erhaltende Maßnahmen zu verrichten. In dem Hotel sollen 48 Betten vorhanden sein, weitere 14 Betten sollen in der Gaststätte untergebracht werden, die die Stadt gleich mitgekauft hat. Über den Kaufpreis wollte Dieter Freytag sich nicht auslassen. Das Hotel sei mit der dezentralen Unterbringung der Flüchtlinge mit dem Konzept der Stadt Brühl vereinbar. Über 50% der in den Städte und Gemeinden ankommenden Asylanten kommen aus Ländern ohne Bleibeberechtigung werden nach einem langen Verfahren abgeshoben. Eine Verantwortungsverlagerung auf die Länder wird von Pro Asyl abgelehnt. Eine Integration nur auf dem Papier stattfindet, Anschein für die Bevölkerung, so ist Unklar ob sofortige Deutsch-Sprachkurse für die Flüchtlinge angeboten werden. Die Ortsgemeinschaft Brühl Pingsdorf sei über das Vorhaben informiert. Die Pleite eines Hotels in Brühl Pingsdorf gibt natürlich einen Grund für ein Luxushotels im Herzen Brühls. Nordrhein-Wetfalen soll mehr Flüchtlinge aufnehmen als ganz Frankreich so die Rundfunkpresse am 11.07.2015.

Bericht Kölner Stadt Anzeiger

Über Kämpfer an der unsichtbaren Front

Else Kling Sesamstrasse
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