Attentat in Paris – Zensur Intensiv – Fakes per Internet


Attentat in Paris – Mord der Demokratie

07.01.2015 – Paris

Um 11:30 Uhr stürmten vermutete ALKAIDA Kämpfer die Hauptredaktion des Charlie Hebdo Satire-Magazins. Durch die Kämpfer wurden 8 Redaktionmitglieder und 3 weitere Personen getötet. Weitere 10 Personen sind verletzt, wobei drei davon sich im Kritischen Zustand befinden.Auf der Flucht erschiessen die Kämpfer einen Polizisten. Die Redaktion war vermutlich vorgewarnt, deshalb waren zwei Polizisten vor Ort um die Redaktion zu schützen. Nach der Tat waren 3 Personen flüchtig.

Am Abend nach dem Attentat auf die Demokratie kamen Hundertausende zusammen um Ihre Anteilnahme mit den Worten „Ich bin Charlie“ auszudrücken.

Donnerstag, 08.11.2015:

Ein vermutlich 18 jähriger Helfer stellt sich der Polizei, bestreitet jedoch an der Tat beteiligt zu sein.

An einer Tankstelle im Dpartment Aisne will ein Zeuge die Täter erkannt haben, mehrere Personen werden festgenommen.

In Montrouge gibt es eine Schiesserei. Ein Polizist wird getötet. Ob ein Zusammenhang besteht ist noch ungewiss.

80.000 Sicherheitskräfte fahnden nach den Tätern.

 Freitag, 09.01.2015:

Die Attentäter können aufgespürt werden.Nach einer Verfolgungsjagd verschanzen diese sich in eine Druckerei im Industriegebiet in Dammartin-el-Göele

Der Polizistenmörder vom Donnerstag nimmt in einem Lebensmittelladen mehrere Geiseln.

Am abend stürmt die Polizei beide Verstecke und tötet nun die drei Kämpfer. Eine Helferin konnte vermutlich entkommen.

Der Verdacht !

Der Schuh – Der Schuh liegt genau neben der Beifahrertür – war dies ein Zeichen – an dieser Stelle hält das Fahrzeug.

Der Schuss in den Kopf – In einer inzwischen auf Youtube gelöschten Nahaufnahme sieht man, dass die Waffe vom Kopf weggezogen wird, es entsteht eine vom Gesicht wegströmende Staubwolke. Wurde der Polizist tatsächlich in den Kopf geschossen, dann hätte das Geschoss den ganzen Kopf durchschlagen müssen (unwahrscheinlich). Befand sich tatsächlich scharfe Munition in der Waffe so kann eine Staubwolke entstehen wenn das Geschoss in den Boden dringt – diese Wolke kann aber auch entstehen wenn schlichtweg eine Platz- in der Fachsprache eine Übungsmunition verwendet wurde. diese haben aber die Eigenart, dass solch eine Munition auf kurzer Entfernung sehr wohl schwere Verletzungen verursachen können (ca. 10m). Hier empfihlt es sich dann auch die Waffe nicht direkt auf die Person zu richten.

Was in dem Video nur kurz zu sehen ist, und kaum bemerkt wird, gibt der Täter auf der Fahrerseite nach der Tat kurz vor dem Einsteigen in den PKW mit dem Zeigefinger der Linken Hand ein Zeichen, dieses Zeichen ähnelt sehr genau dem Zeichen „Unterführer zu mir“ der Militärs – der vermutete Auftrag war erledigt.

Das Täterfahrzeug besitzt in diesem Video helle, gar weiße Spiegel, ein weiteres Video auf Youtube zeigt, dass das „angebliche“ später aufgefundene Täterfahrzeug schwarze Spiegel besitzt.

Die Lüge gegen die Lüge:

Youtube löscht die Videos mit den Aufnahmen über die Ermordung des Polizisten – FALSCH – Youtube löscht die Aufnahmen die die Ermordung für Jugendliche freigeben. – Erteilt den hochgeladenen Videos eine Altersbeschränkung und es werden nicht mehr alle Videos gelöscht. Ähnlich verhält es sich auf Facebook, zeigt das Video euren Freunden und es wird wenig Probleme geben.

Über Kämpfer an der unsichtbaren Front

Else Kling Sesamstrasse
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