Leistung Null – E-Mail eines „Kameraden“


Leistung Null – E-Mail eines „Kameraden“

Über mehrere Wege wurde uns eine E-Mail leider ohne Absenderinformationen per Ausdruck in die Post gegeben. Nach dieser Information kommt das Schreiben aus Brühl und wurde von einem Betroffenen an einen Mittelsmann übergeben. Ein Jahr dauerte der Vorgang, aber wohl Aktuell.

Dem Hilfbedürftige wurde durch das Jobcenter Rhein-Erft-Kreis Mitarbeiter Schneider (1*) die Leistung ohne Anhörung auf Null reduziert. Die Sozialrichterin des Sozialgerichts Köln verweigerte erst eine zügige Behandlung der Sache, sowie eine Entschädigung wegen Grund- und Menschenrechtsverletzung, der Bedürftrige hätte Anzeige erstatten sollen, was dieser auch gemacht hat, nur die Staatsanwaltschaft Köln stellte diese ein, weil nach deren Ansicht keine Rechtsverletzung stattfand.

Interessant ist jedoch auch die Mail eines aus Brühl kommenden „Faschisten“, der diese Hungersnot, der Hilfsbedürftige hatte sich mit Katzenfutter ernähren müssen, Zeugnis Georg Hilger  sowie Mitarbeiter des Sozialamts Brühl, auch noch zum Anlass nahm mit den üblichen blöden Sprüchen zu untermauern. Dem Sender dieser Mail sei gesagt, das öffentliche Interesse ist höher zu werten, als Ihr Geschwätz.

Gesendet im Oktober 2012:

Hallo,

ich gehe mal davon aus, dass du noch nicht über die Wupper gegangen bist.

Hier nette BA-Propaganda: http://jobcenter-ich-bin-doof.de/

Und hier ein Kuscheltier, das ich mir stark verbilligt besorgte:
http://www.nichtlustig-shop.de/product_info._Pluesch-Tod.html

Für dein Grab oder alternativ als Beistand gem. § 13 Abs. 4 SGB X oder
bei Taschenkontrollen in xxxxxx …

Lebe jetzt mit total verschlüsselten Festplatten, selbst das gesamte
Win-XP-Laptop ist zu!!! Das Passwort ist bullenxxxxx oder
hürtherbullensindhauptxxxxx. Keine Beweise mehr ………
http://www.truecr.org/

Jetzt kann die Gestapo kommen.

Grüße
Jodokus Brühlocan


Da die Links den E-Mail-Schreiber verraten könnten, wurden diese verändert.

(1*) Dieser Mitarbeiter wurde von der Staatsanwaltschaft später verdächtigt Gelder in seine eigene Tasche transportiert zu haben (Hartz IV Betrug). Wie üblich ermittelte die Staatsanwaltschaft Köln nicht zu allen Möglichkeiten. Herr Herbert Botz ( Geschäftsführer des Jobcenters Rhein-Erft) deckte diesen Mitarbeiter, indem er Briefe an die Aufsicht Unterschlagen §206 StGB hatte.

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Über Kämpfer an der unsichtbaren Front

Else Kling Sesamstrasse
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