Jetzt auch Gebührenpflicht bei Hood.de


Jetzt auch Gebührenpflicht bei Hood.de

Hood.de 15.03.2013:

Nun werden die gewerblichen Anbieter bei Hood.de ohne jegliche Briefpost oder E-Mail einer Gebührenpflicht unterworfen. Begründung: Das Google-Shopping portal, wo die Hood.de Artikel eingereiht würden, wäre für Hood.de zu teuer. Schon am 15.03.2013 musste ein Gewerblicher Anbieter dieses nach unrechtmäßigkeit riechende Vorgehen über sich ergehen lassen. Mehrere kleine Artikel mit einem Verkaufspreis von 1,95 Euro kosteten dem Anbieter eine Gebühr von 0,10 Euro inkl. 0,02 Euro oder 19% Mehrwertsteuer. Wir wir uns erinnern, war so etwas bei Chapso.de nicht zulässig – Die Verbraucherzentrale schaltet sich ein. Ein ähnlicher Fall also bei Hood.de, nur hier sollen Gewerbliche Anbieter abgezockt werden, keine Verbraucherzentrale die denen den Rücken stärkt. Nun ist zu überlegen, ob man als Gewerblicher überhaupt noch bei Hood.de anbieten sollten, die Chance zum Verkauf ist bei Ebay größer, allerdings gilt hier die Einstellgebühr. Ein Wechsel des Auktionshaus zu einem anderen kostenlosen Anbieter wäre auch anzuraten, oder einen eigenen Shop aufmachen. Hier geht das Beispiel „Shop-Bau“ wohl den richtigen Weg – für 500 Artikel ist der Shop kostenlos, dann eine geringe Jahresgebühr.August 2014: Der Anbieter des Systems Shop-Bau hat sich wohl in letzter Zeit nicht mehr mit der Weiterentwicklung beschäftigt, Bestellungen werden erst Tage später verschickt – kein guter Tipp von uns..

Übrigens war die bei Hood.de angebotene Ware eben nicht bei Googel Shopping zu finden.

Hood.de – Spassbieter gestärkt

Über Kämpfer an der unsichtbaren Front

Else Kling Sesamstrasse
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2 Antworten zu Jetzt auch Gebührenpflicht bei Hood.de

  1. mayer84 schreibt:

    Alternativ kann man auch auf http://www.smartvie.de seine Artikel listen. Dort fällt keine Händlergebühr an, als auch sind die Provisionen mit 4% sehr gering. Also als Auktionshaus für Händler definitiv zum Empfehlen.

    • Der Händler muss sich Freischalten lassen,hier wird dazu ein Scan der Händler-Urkunden gewünscht -gut das jeder Händler / Kleinunternehmer einen Scanner besitzt.
      So wie es aussieht liegt Smartvie schon über 2 Jahre im Netz. Aus irgendwelchen Gründen trotz der Anstrengungen mit Werbung und Angeboten kommt der Marktplatz nicht in Schwung.
      Und hier die Gründe:
      der Server gibt nichts her, stockt ewig,selbst mit 2-3 mal die Seite erneuern kommt man nicht ans Ziel – da kann Google selbst mit gutem Willen nicht einsortieren. Alles nur auf gut Glück. So sehen auch die Verkäufe aus, bei mehr als 20.000 Artikel eines Händlers gerade mal 4 Verkäufe seit Februar 2014. Server wechsel,den wir vermutlich sogar schon einmal früher kennen gelernt haben,bringt keine Wunder aber Käufer.
      Ein Stiefkind wie bei jedem neuen Auktionshaus ist die Elektronik, diese besteht eben nicht nur aus Handys.Es fehlen Rubriken für Stecker, Bauteile und Verbrauchsmaterialien (übrigens die Zukunft). Die Rubriken können ruhig etwas nach EBAY und Co „riechen“, das erleichtert die Eingabe und vor allem die Suche für die Käufer. Mit Verkaufsplattform für Deutschland, Österreich und der Schweiz etwas am Europäischen Markt vorbei, der Zukunft hinterher.
      Leider zur Zeit noch eine schwache Alternative zu Hood und Ebay -besser ist da schon SUPR.COM – pfiffig allemal.

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