Köln – Lea Sophie (†2) ist tot aufgefunden worden


Köln – Lea Sophie (†2) ist tot aufgefunden worden
Cologne – Lea Sophie († 2) has been found dead
Lea Sophie († 2) byl nalezen mrtvýkolínská voda

POL-K: 121222 – n

Köln, 21.12.2012

Gegen 22:30 Uhr hat die Polizei die seit Stunden vermisste Lea Sophie († 2) in einem Waldstück in der Nähe der Neusser Landstraße (Fühlinger See) in Köln Chorweiler tot aufgefunden. Einen blutverschmierten Hasen, sowie die zur Fahndung passenden Stiefelchen und eine Decke von Lea Sophie wurden, von zwei Reportern (!), in einem Müllbunker in der Stockholmer Allee wo auch Leas Mutter Franziska M. (20) wohnt gefunden. Nach Angaben dieser hatte Sie ihre Tochter zuletzt auf einem Spielplatz im Olaf-Palme-Park gesehen. Als sie abgelenkt wurde soll Sie ihre Tochter aus den Augen verloren haben, was zur Suche mit mehreren Hundertschaften der Polizei, sowie Hilfestellungen durch Feuerwehr und andere Einsatzmittel führte. Vor dieser Zeit soll einer Nachbarin mehrfach die Polizei benachrichtig haben, weil der Lebensgefährte der Franziska M., Patrik L. (23) in der Wohnung randalierte, so eine Kölner Zeitung. Patrick L. soll nach deren Angabe psychisch krank sein, da dieser sich die Unterarme ritzt. Tatsächlich gab es nach den Angaben von Bild.de Einsätze dieser Art. Der Polizeisprecher Andreas Frische bestätigte diese mit Einsätzen wegen Körperverletzung, Diebstahl und auch weil er sich selbst verletzte. Schon bei seiner ehemaligen Lebensgefährtin wurde er 2 mal im Jahre 2011 wegen Häuslicher Gewalt aus der Wohnung gewiesen. Er soll letztlich brutal den Kopf der jungen Lea Sophie gegen eine Wand geknallt oder sie gar getreten haben, was ein Hirnblutung verursachte und schliesslich zum Tode der Kleinen führte. Der Grund dafür soll eine Spielküche gewesen sein, die das Kind bei der Mutter des Patrik L. zerbrochen hatte. Leas Mutter soll die Wunden des Kindes gekühlt haben, weil ihr verboten wurde einen Arzt zu holen – dies geschah bis Lea Sophie verstarb.  Auch Bundesstaatsanwalt Ulrich Bremer bestätigte, dass das Kind erst ein bis zwei Tage später nach seinen Kopfverletzungen starb, dies stellte er nach der Obduktion am Samstag den 22.12.12 fest.

Köln 22.12.2012:

Mit einem orangfarbenen Trolly , der mit roten, gelben und weißen Streifen verziert war, wurde die Leiche durch einen oder beide Täter zum Fundort am Fühlinger See gebracht. Beide Täter sitzen in Haft, der Freund der Mutter wegen Mordes und die Mutter, da sie keine Hilfe leistete, wegen Todschlags.

Nachdem die Mutter Franziska M., Tochter einer Alkoholikerin, so der Vater, und ihr Freund, der selbst einen einjährigen Sohn hat, die Tat gestanden haben, erließ ein Richter Haftbefehl gegen die beiden.

Die Polizei sucht noch dringend Zeugen – ob jemand in der Zeit von Donnerstag (20.12.12) bis Freitag Mittag (21.12.12) mit einem solchen Trolli in der Nähe des Fühlinger Sees gesehen hat.


– nun ist es Fertig – das Plakat, das von einem Facebooker aus Chorweiler als PDF Datei erstellt wurde und zum Download bereit steht, um Zeugen zu finden die den Trolli zur Tatzeit gesehen haben – nur leider nicht Tauglich, weil kein Datum zur Erinnerung führen könnte. Deshalb auch kein Link zum Meister…

Redaktion:

Auf Facebook stellt man sich die Frage, warum es so wichtig sei Zeugen zu finden, die gesehen haben wer oder wieviele Personen den Trolli zum späteren Fundort der Lea Sophie gerollt haben, wenn die Täter gestanden hätten. Dafür gibt es mehrere Gründe, ein Geständnis kann wiederrufen werden, dann fehlt es an Beweisen. Auch ist bislang zumindest für die Redaktion nicht klar, ob es nicht Mittäter oder „Vertuscher“ gibt. Dumm war es zumindest die blutverschmierten Sachen der Lea Sophie in den „Hausmüll“ zu geben, dies wirft die Frage auf warum dann die Leiche ausser Haus gebracht wurde. Warum hat niemand die schweren sichtbaren Verletzungen der Lea Sofie gesehen – jetzt tauchen auf Facebook, in Youtube,  sehr private Fotos von Lea Sophie auf – woher stammen diese – von einem Freund des „Hauses“? Ein Foto des Täters erscheint auf Facebook, ein „Kinderschänder“ wird aus dem nichts geholt, Streit um die Beerdigung der Lea Sophie entsteht, die grüne Bürgermeisterin empört sich über die freie Meinungsäusserung einer Schülerzeitung, es wird gestritten ob die Mutter am Grab stehen darf oder nicht, die Schwestern des Täters Sabrina und Jasmin bitten die Öffentlichkeit auf Facebook darum, man möge sie nicht verfolgen…

Was ist da los in Chorweiler?

das interessiert schon die Öffentlichkeit!

Spendenkonto für Lea Sophie (Beerdigung):

Spendenkonto Lea Sophie: Verein „Leben in Chorweiler“ (LiC)
Raiffeisenbank Frechen-Hürth
Konto: 4805822614
BLZ: 37062365
Kennwort: Lea Sophie

Interview ksta Cornelie Wittsack-Junge

Über Kämpfer an der unsichtbaren Front

Else Kling Sesamstrasse
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