S 13 AS 938/12 ER Hilfsbedürftiger / Jobcenter Rhein-Erft – Nazis?


S 13 AS 938/12 ER Hilfsbedürftiger / Jobcenter Rhein-Erft – Nazis?

Sozialgericht Köln Postfach 103152 50471 Köln

Herrn Hilfsbedürftiger

Markus Schneider Road

50321 Brühl

26.10.2013

Aktenzeichen

S 13 AS 3938/12 ER

(VNr: 185515)

Bearbeiter:

Frau Pießow

Telefon 0221 1617-136

S 13 AS 3938/12 ER: Hilfsbedürftiger / Jobcenter Rhein-Erft

– widerspruchstelle –

Anlage 1

Sehr geehrter Hilfsbedürftiger

als Anlage wird übersandt:

– Schriftsatz vom 23.10.2012

zur Kenntnisnahme

Mit freundlichen Grüßen

Auf Anordnung

Pießow

Regierungsbeschäftigte

##############################

Jobcenter Rhein-Erft, Europaallee 33, 50226 Frechen

Stempel: Sozialgericht Köln, vorgelegt am 26. Okt. 2012

An das

Sozialgericht Köln

An den Dominikanern 2

50668 Köln

Name: Herr Schneider

Durchwahl: 02232 9461 857

Markus.Schneider@jobcenter-ge.de

Datum: 23.Oktober 2012

Zuleitung von Unterlagen

S 13 3938/12 ER

Sehr geehrte Damen und Herrn,

anbei übersende ich Ihnen von Amts wegen die beigefügten Unterlagen. Diese wurden am 16.10.2012 in der Geschäftsstelle Hürth des Jobcenters Rhein-Erft eingereicht. Die zuständige Geschäftsstelle hat diese am 18.10.2012 erhalten.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Unterschrift

Schneider

#########################################

Hilfsbedürftiger

markus Schneider Rood 18

50321 Brühl

Sozialgericht Köln

Postfach 103152

50471 Köln

S 13 AS 3938/12 ER: Hilfsbedürftiger / Jobcenter Rhein-Erft

Schreiben vom 02.10.2012 Jobcenter Rhein-Erft Frau Tarakci

Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr

Als erstes muss ich das Sozialgericht rügen. Ihre Mitteilung vom 11.10.2012 fand ich am Montagmorgen des 15.10.2012 vor 07:00 uhr in meinem Briefkasten, ich war gerade auf dem Weg zum Amtsgericht Brühl. Am Samstag den 13.10.2012 wurde mein Briefkastennachweislich vollständig geleert. Da nicht anzunehmen ist, dass die Post an einem Sonntag Briefe austrägt ist anzunehmen, dass die Mitteilung des Sozialgerichts Köln im Briefkasten eines anderen Mieters gelangt ist. Aus Ihrer Sicht sicherlich ein Fehler der Post, aus meiner Sicht aber ein Fehler des Sozialgericht, dieses hat dafür Sorge zu tragen, dass Mitteilungen an den Empfänger auch ankommen. Seit einigen Jahren versende ich meine Waren per Warensendung, ein einziges Mal ist eine Verschwunden, hier dachte ich an Betrug, da der Empfänger seinen bezahlten Betrag nicht zurück haben wollte. Verschwundene Mitteilungen und Dokumente die seltsamerweise nur beim Jobcenter und dem Sozialgericht Köln auftreten zeigt die Qualität dieser Behörden und könnten leicht vermieden werden.

 

Über Kämpfer an der unsichtbaren Front

Else Kling Sesamstrasse
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