Tod im Jobcenter Neuss – Kampf gegen Willkür?


Tod im Jobcenter Neuss

Neuss, 26.09.2012

Gegen 9:00 Uhr wurde eine 32-jährige Mitarbeiterin im Job Center Neuss (NRW) , Stresemannallee, mit einem Messer niedergestochen. Die Angestellte wurde umgehend in ein Krankenhaus gebracht wo sie dann aber an ihren drei Messerstichen verstarb. Der mutmaßliche 52- jährige Täter, Ahmed S., wurde ausserhalb des Jobcenters von der Polizei verhaftet. Eigentlich hatte Ahmet S., angeblich Jude, es auf einen anderen Sachbearbeiter abgesehen, dieser war aber nicht vor Ort, so entschied er sich für Irene S.   Diese versuchte ihn aus dem Büro zu werfen. Ahmed S. zog eins der beiden Messer um die Frau zu Attakieren, verfehlte diese und die Klinge des Messers brach ab. Irene S. schrie nun um Hilfe, um dies zu Unterbinden zog Ahmed S. sein zweites Messer um die Frau zum Stillsein zu bewegen, was auch nach dem dritten Stich gelang. Ahmed S. wollte allerdings entgegen der Meinung der Staatsanwältin diese Sachbearbeiterin nicht töten, eben nur Verletzen. Nach Polizeiinformationen sollen 15 Zuschauer wegen eines Schocks psychologisch betreut werden.  Die 32-jährige Staatsanwältin Britta Zur (Staatsanwaltschaft Düsseldorf) hat Haftbefehl wegen Mordes beantragt.

Pressekonferenz:

Die Polizeigewerkschaft in Nordrhein-Westfalen behauptet, dass dieser Angriff durch nichts zu rechtfertigen sei. Jedoch gibt diese den undurchsichtigen Gesetzestexten der Hartz Erfindern (SPD und Grüne) die Schuld. Zitat von Web.de: „Wenn es um die Existenz geht, dann sind Kurzschlusshandlungen aus Wut und Verzweiflung alles andere als unvorhersehbar“ – so der Landesvorsitzende Erich Rettinghaus

Irene N. wurde am Freitag den 05.10.2012 in Düsseldorf-Unterrath in einem russisch-weißen Sarg, italienischer Herstellung, unter Polizeischutz, von Pfarrer Olaf Schaper beigesetzt. Etwa 400 Personen, viele  aus den Jobcentern, nahmen an der Trauerfeier teil. Irene N. wurde nach 9 monatiger Arbeitslosigkeit ins Jobcenter berufen, erhielt einen Zeitvertrag.

Kommentar:

Immer wieder werden Willkürlich in Jobcentern gegen Datenschutzauflagen verstossen. Ein Recht auf eigene Daten ist den Hilfsbedürftigen die komplett Hartz 4 oder als „Aufstocker“ verschlossen. So wird Willkür durch Jobcentermitarbeiter als Spiel mit dem Leben und Tod der Hilfsbedürfigen als Bereicherung für das langweilige bearbeiten von Anträgen verstanden. Gemeinsam mit „Fremdfirmen“ wie AWO, Helios und Co werden Daten erpresst um die Hilfsbedürftigen aus den Leistungsbezug zu drängen, egal ob eine Familie zerstört wird. Zeitnah wird dies im Rhein-Erft-Kreis, ebenfalls NRW durchgeführt. So braucht man sich nicht zu wundern wenn Drohungen wie „Der Tod kommt auch bald zu dir“ an Jobcenterwänden auftauchen. Der Todschlag an der Jobcentermitarbeiterin war weder geplant noch heimtückisch. Hier wurde wegen möglicher Datenschutzverletzung nicht eine Person sondern Symbolisch aus Verzweiflung die Einrichtung Jobcenter bzw. Bundesrepublik Deutschland angegriffen. Diese 50 Plus aktivitäten sind mit negativen Erfahrungen sehr gut bekannt. So wurden z.B. bei Helios Ggmbh die Russischen 50 Plus  Opfer genötigt indem man Ihnen Mitteilte “ Wenn Sie sich nicht ein Praktikum suchen werden Sie nach Russland zurück geschickt “ Im gleichen Institut lagen Leistungsbescheide im für jeden zugänglichen Papiermüll, Lebensläufe wurden an große Tafeln aus Papier geschrieben und an die Wände geheftet, so dass diese jeder sehen und lesen konnte.

Zum Fall stellt sich nun auch die Frage nach dem abgebrochenen Messer – die Geschädigte wurde laut Polizei nicht verletzt. Wo oder wie ist das Messer abgebrochen. Kein Bild des zerbrochenen Messers.

Die Jobcentermitarbeiterin fand man in einem Russischen „Facebook“ – die Seite wurde aber kürzlich geschlossen.

Jobcenter Network ?

(wurde geschlossen!!!)

Auch die Linke hatte schon 2010 ähnliche Datenschutzmissbräuche angeprangert.

Botz entlassen

Jürgen Weise verfolgt nun jetzt zusammen mit der Justiz nach Nazionalsozialistischem Vorbild Meinungsäusserungen. Herr Weise wir wissen darum das Ihre Jobcentermitarbeiter die Verfolgung Unschuldiger vornimmt. Denken Sie ruhig an die Damen Claudia May, Daniela Kilian. Herr Weise wir wissen das die Justiz, wenns um der Verfolgung von Unschuldigen, von der Verfolgung von Meinungen die Ihnen nicht passen, hilft. Die Staatsanwaltschaft Köln ist darin wohl die Nummer eins. Herr Weise wir wissen, dass Sie wegsehen, die Staatsanwaltschaften nicht einschreiten wenn Drohungen, Nötigungen und Diskriminierungen von Ihren Mitarbeiter ausgehen. Eine neue Qualität ist es Ihre Volksverhetzung über die Justiz zu stellen. Eine vorher angekündigte Verfolgung von vermuteten Strafsachen ist nicht zulässig. Eine Vorverurteilung, die man ja aus Ihren Häusern wie BA und Jobcentern kennt ist unzulässig. Sie haben Mitschuld an dem Tod einer „Ihrer“ Mitarbeiter – treten Sie einfach ab.

Hetzkampagne von Frank-Jürgen Weise

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Über Kämpfer an der unsichtbaren Front

Else Kling Sesamstrasse
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