CO Messungen durch Schornsteinfeger (Immissionsschutzmessung)


CO Messungen durch Schornsteinfeger (Immissionsschutzmessung)

(Immissionsschutzmessung und Abgaswegeprüfung)

Auf Grund der Beobachtungen, dass in Brühl hier bei der Wohnungsgesellschaft GeBauSie mehrere verschiedene Firmen im Jahr sich beim Mieter anmelden, mit einem Messgerät auftauchen und irgendwelche Messungen durchführen, wurde eine Anfrage an die Schornsteinfegerinnung per E-Mail gestartet. Diese Messungen werden in der Regel mindestens 2 mal jährlich, einmal durch den Bezirksschornsteinfeger Thomas Engels sowie durch die Firma Wimmer, durchgeführt. Das Ergebnis der Anfrage überraschte keineswegs, da sich im Vorfeld schon einmal flüchtig über die Gesetzeslage informiert wurde. Eine Reinigung wie es hier durch die Schornsteinfegerinnung publiziert wird konnte in den letzten Jahren durch den Schornsteinfeger nicht beobachtet werden, dies war wohl Aufgabe der Firma Wimmer, die dann ihr Messgerät oder Handy erst einmal aufladen mußte.

06.08.2012

Sehr geehrter Herr XXXXXXX,

vielen Dank für Ihre email.

Atmosphärische Feuerungsanlagen werden einmal jährlich überprüft/gereinigt.

Die Immissionsschutzmessung wird zeitgleich aber nur alle 2-3 Jahre zusätzlich durchgeführt.

Bis 12 Jahre alte Feuerstätten alle drei Jahre, Ältere alle 2 Jahre.

Die Termine werden von Ihrem zuständigen Bezirksschornsteinfegermeister im Feuerstättenbescheid genannt.

Ihr zuständiger Bezirksschornsteinfegermeister:
Thomas Engels

Adresse

Antoniustr. 27
50226 Frechen

Kontakt

Telefon:

02234 / 932 965

Telefax:

932 966

Mobil:

0175-93 10 466

E-Mail:

nc-engelsth8@netcologne.de

Zur eventuell weiteren Bearbeitung benötigen wir auch Ihre Adresse möglichst  mit Telefon/Handynummer.

Ich hoffe Ihnen in der Angelegenheit weitergeholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Gramm

Technischer Innungswart


…und nun mal ein bisschen Gesetzestext dazu:

Erste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes – 1.BImSchV

§ 15 Wiederkehrende Überwachung

(1) Der Betreiber einer Feuerungsanlage für den Einsatz der in § 3 Absatz 1 Nummer 1 bis 8 und 13 genannten Brennstoffe mit einer Nennwärmeleistung von 4 Kilowatt oder mehr, ausgenommen Einzelraumfeuerungsanlagen, hat die Einhaltung der Anforderungen nach § 5 Absatz 1 und § 25 Absatz 1 Satz 1 ab den in diesen Vorschriften genannten Zeitpunkten einmal in jedem zweiten Kalenderjahr von einer Schornsteinfegerin oder einem Schornsteinfeger durch Messungen feststellen zu lassen. Im Rahmen der Überwachung nach Satz 1 ist die Einhaltung der Anforderungen an die Brennstoffe nach § 3 Absatz 3, § 4 Absatz 1 und § 5 Absatz 2 und 3 überprüfen zu lassen.

(2) Der Betreiber einer Einzelraumfeuerungsanlage für feste Brennstoffe hat die Einhaltung der Anforderung nach § 3 Absatz 3 und § 4 Absatz 1 im Zusammenhang mit der regelmäßigen Feuerstättenschau von dem Bezirksschornsteinfegermeister überprüfen zu lassen.

(3) Der Betreiber einer Öl- oder Gasfeuerungsanlage mit einer Nennwärmeleistung von 4 Kilowatt und mehr, für die in den §§ 7 bis 10 Anforderungen festgelegt sind, hat die Einhaltung der jeweiligen Anforderungen

1.
einmal in jedem dritten Kalenderjahr bei Anlagen, deren Inbetriebnahme oder wesentliche Änderung nach § 2 Nummer 16 Buchstabe b zwölf Jahre und weniger zurückliegt, und
2.
einmal in jedem zweiten Kalenderjahr bei Anlagen, deren Inbetriebnahme oder wesentliche Änderung nach § 2 Nummer 16 Buchstabe b mehr als zwölf Jahre zurückliegt,

von einer Schornsteinfegerin oder einem Schornsteinfeger durch Messungen feststellen zu lassen. Abweichend von Satz 1 hat der Betreiber einer Anlage mit selbstkalibrierender kontinuierlicher Regelung des Verbrennungsprozesses die Einhaltung der Anforderungen einmal in jedem fünften Kalenderjahr von einer Schornsteinfegerin oder einem Schornsteinfeger durch Messungen feststellen zu lassen.

(4) Die Absätze 1 bis 3 gelten nicht für

1.
Feuerungsanlagen nach § 14 Absatz 3 sowie
2.
vor dem 1. Januar 1985 errichtete Gasfeuerungsanlagen mit Außenwandanschluss.

(5) § 14 Absatz 4 und 5 gilt entsprechend.

1.BImSchV


Und noch eine Ansicht:Freie Schornsteinfegerwahl*

*Angebot wurde nicht überprüft – keine Garantien


Chronik bei von einem Geschädigten:

2009: Die Firma Wimmer erscheint mit einem nicht Funktionsfähigen Messgerät, dieses wird beim Kunden erst eimal aufgeladen. Die Firma Wimmer führt eine CO Messung (Immissionsschutzmessung) durch, gleichzeitig werden Reinigungsarbeiten durchgeführt – im gleichen Jahr führt die „Firma“ Bezirksschornsteinfeger Thomas Engels ebenfalls eine Abgasprüfung durch. Im gleichen Jahr führt eine weitere Firma Reinigungs und Wartungsarbeiten bei Durchlauferhitzer durch. Ein Leck wird nach einem Jahr repariert. Der Techniker warnt davor sich von der Firma Wimmer die Warmluftkanäle reinigen zu lassen, diese werden durch Unachtsamkeit auseinander geschoben. Danach wird kaum noch Heisluft in die Räume verteilt und sammelt sich oft am Standort der Etagenheizung (die Bude bleibt kalt). Von 6 Wohnparteien waren 2 in der Königsbergerstraße betroffen. Diesen Unfung hat der Vermieter die GeBauSie (Herr Gardemann) angeleiert um Nebenkosten in die Höhe zu treiben (Soziale Stadt Vochem).

2010:

21.07.2010  Trotz Terminabsprache unter Einbeziehung des Vermieters GeBauSie (Stadt Brühl) erscheint der Techniker der Firma Wimmer 2 Stunden vorab. Die Firma Wimmer führt eine CO Messung durch, lädt ihr Handy mit dem Strom des Kunden.

Wimmer CO² Messung

Im gleichen Jahr führt die „Firma“ Kaminkehrer Thomas Engels eine weitere CO Prüfung durch (Immissionsschutzmesung). Eine weitere Firma reinigt und wartet den Durchlauferhitzer, ein defekter Schalter wurde ein Jahr später ausgetauscht. Der Techniker zeigt Kulanz und reinigt die Düsen unter fließendem Wasser in der Wohnung. Jahre zuvor wurde dieses Düsensystem tatsächlich in die Firma transportiert und nach ca. 2 Stunden (!) wieder mitgebracht – die Rechnung zahlt der Mieter – so werden Kunden abgezockt.

2011: Die Firma „Thomas Engels“ Frechen führt, nachdem Wimmer vergeblich auf eine Terminierung wartete, weil diese sich nicht an Telefonische Absprachen hält, eine CO-Messung (Immissionsschutzmessung) durch. Der durchführende Schornsteinfeger, ein Mitarbeiter der Firma Thomas Engels, dreht sich ständig in die andere Richtung, wenn der Mieter sehen möchte was dieser für Messungen durchführt – er hat den Eindruck das dieser Gehilfe unqualifiziert ist. Eine Reinigung der Anlage wurde nicht vorgenommen.

2012: Der Schornsteinfeger plakatiert verbotener weise mal wieder an Türen und Fenster Überprüfungstermine. Die Reinigungen dieser Plakatierungen haben die Mieter der Gebausie Stadt Brühl zu zahlen. Der Schornsteinfeger Thomas Engels erscheint zu dem Plakatierten Termin nicht, ohne Wissen des Mieters verändert er den Termin kurzfristig. Der Mieter wartet über 4 Stunden auf Thomas Engels bzw. einer seiner Mitarbeiter. Der veränderte Termin konnte vom Mieter nicht eingehalten werden. Es folgt eine Folge von unnachweislichen Behauptungen des Schornsteinfegers. Der Rhein-Erft-Kreis (Polizeibehörde) schaltet sich ein. Es folgt eine juristische Auseinandersetzung.

22.01.2013 Showdown:

Es treten auf:

Der Landrat mit einer Dame die keinen Schimmer vom Bundesimmissionsschutzgesetz hat!

Zwei Stadtteilpolizisten (Polizeibezirksdienst), der eine mit großer Klappe Verdächtigungen sind seine Stärke, und der andere „Paul“ Paul Tillmanns für den Stadteil Vochem zuständig, beide ohne Gesetzeskunde.

Die GeBauSie (Stadt Brühl) mit Silke Müller die Sozialdaten durchs Treppenhaus plärrt, und Herr Biermann der glaubt er dürfe mit einem Handy ala Stasi alles Fotografieren.

Und natürlich der Bezirksschornsteinfeger Thomas Engels, der wie sich nun herausstellt, keinerlei Technisches Wissen mitbringt und vermutlich seinen Meister zu Unrecht trägt.

Die Bezirksschornsteinfeger Firma Thomas Engels schafft es nicht den Durchlauferhitzer in Gang zu bringen, ein kleiner Hahn für die Wasserzufuhr wird vom Mieter geöffnet. Nun tropft und fließt das Wasser aus allen Ecken und Kanten, Thomas Engels lässt sich nicht irritieren und führt eine CO bzw. Emmissionsmessung durch, nach seiner Ansicht werden auch die Abgaswege überprüft – dafür zahlt der Mieter fast doppelt. Nun kommt der Gasbetriebene Heizofen dran, auch hier schafft es der gelernte Schornsteinfeger, wie vorhergesagt, den Ofen nicht in Gang zu setzen. Der Mieter legt den fast 10 cm großen Gasabsperrhahn auf „Durchgang“. Nun muss und das ist richtig, der Ofen ca. 15 Minuten laufen bevor die CO Messung durchgeführt werden kann. Der Mieter fragt nach dem Ablauf der Abgaswegeprüfung. Mehr stottern als Erklärung, der Mieter traut den Ausführungen des Schornsteinfegers nicht. Er meint zu der Firma Thomas Engels, der Heizofen habe im abgeschalteten Zustand urplötzlich 2 Tage lang gepiepst wie ein sterbender Vogel – der Schornsteinfeger erschrickt – „Was?“ – der Mieter wiederholt seine Ausführung. (Möglichkeit 1. ein Vogel ist in die Abgaswege geraten, Möglichkeit 2. ein Alarm ist wegen CO Gasen die aus dem Kamin in den Ofen des Mieters gelangt sind, ausgelöst worden. Ob ein solcher Alarm, wie es bei neueren Öfen vorhanden ist, ist zurzeit noch unbekannt). Da der Mieter weiß, dass die Immissionsschutzmessung so (oft) nicht zulässig ist, erstattet dieser mündlich bei den anwesenden Polizisten (beim vermutete Großkotz) eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch – selbst wenn die Abgaswegeprüfung berechtigt ist, ist die Immissionsschutzmessung unberechtigt – ein halber Hausfriedensbruch gibt es nicht. Die Anzeige ist schon allein dadurch berechtigt, da die GeBauSie (Stadt Brühl) ohne Ihre Ankündigung in die Wohnung eingedrungen ist. Nach einer mündlichen Anzeige ist diese schriftlich zu generieren, Stadtteilpolizisten melden so etwas vermutlich nicht weiter.

Auch der Rhein-Erft-Kreis beschränkt sich zusammen mit dem Verwaltungsgericht Köln auf die KÜO (Kehr-und Überprüfungsordnung) hier auf die Anlage 1. Übersehen aber dabei dass die KÜO (Kehr- und Überprüfungsordnung) 2 Verweise hat. Ein Verweis zum Schornsteinfegerhandwerksgesetz (SchfHwG) und einen zweiten Verweis auf die Erste Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionsschutzgesetz der Verordnung über mittlere und kleine Feuerungsanlagen – spätestens in § 3 der KÜO sollte klar werden, das die Verweise einzuhalten sind. Im übrigen, dies ist schon aus der Benennung der KÜO zu entnehmen, werden hier Abgaswege gereinigt bzw. auf „freien Durchgang“ geprüft, allerdings gehört dazu auch die Zuluft zum Brenner. In § 1 heisst es (1) Kehr- und Überprüfungspflichtig sind folgende Anlagen 2. Heizgaswege der Feuerstätten. Heizgaswege sind die Wege, die zur Verbrennung benötigt werde, nämlich die Abgaswege und die Zuluft zum Brenner. Das heißt in der jährlichen Abgaswegeprüfung ist für den Eigentümer oder dem Mieter der schlechteste Zustand herzustellen – nämlich alle Fenster und Türen geschlossen, alle Lüfter in der Nähe der Gasheizung anzuschalten um der Flamme möglichst viel Verbrennungsluft zu entziehen. !!! Das bedeutet wird danach nicht gehandelt und macht der Eigentümer oder Mieter im Winter alle Fenster dicht, schaltet die / den Lüfter ein, der für die Verteilung der Wärme in die einzelnen Zimmer zuständig ist, so kann sehr schnell und sehr viel CO produziert werden, das dann natürlich in alle Zimmer verteilt wird. Also eine Grob Fahrlässige  Körperverletzung oder gar eine Tötung stattfinden kann. (Inzwischen hat es sich herausgestellt, durch eine Aussage des Bezirksschornsteinfegers Thomas Engels, dass dieser trotz Wissen um die falsche Durchführung der Abgaswegeprüfung, die Gefahren ignoriert, eine Mitarbeiter nicht zur Korrekten Durchführung angehalten hat).

Auch in dem Schornsteinfegerhandwerksgesetz (SchfHwG) gibt es schon im § 1 mehrere Hinweise die das Interesse Jedermann wecken sollte. So wird hier nämlich klargestellt wer denn eigentlich Eigentümer ist. Der Schornsteinfegermeister hat eben nicht wie dieser glaubt das Recht ohne zwingenden Einverständnis des Eigentümers beim Mieter zu erscheinen, ebenso wenig die Aufsichtsführende Behörde. Der Mieter erhält die Termine durch den Eigentümer. Im § 2 der SchfHwG wird klar, dass die Verordnung für Mittlere und Kleine Feuerstätten zu Beachten sind (1. BISchV). Dies wird vom Bezirksschornsteinfeger, dem Rhein-Erft-Kreis, sowie dem alten und neuen Landrat, dem Vermieter und den Gerichten ignoriert. Einzig und alleine publizieren einige Personen aus den Schornsteinfegerverbänden die geänderte Gesetzeslage seit Anfang 2010, schaffen es aber nicht ihren eigenen Bezirksschornsteinfegern auf die Finger zu sehen. Hier fragt man sich ob die vermutete Korruption im Rhein-Erft-Kreis soweit verknüpft ist,  dass Menschenleben die durch fehlerhafte Immissionschutzmessungen  und noch fehlerhafte Abgaswegeprüfungen nichts wert sind. Nur ein Gedankenspiel: Wenn der Landrat mit Rhein-Erft-Kreis diese Gesetzeslage nicht kennen will, bedeutet dies das sämtliche Bezirksschornsteinfeger, sämtliche Aufsichtsräte mit ihren Politikern im ganzen Rhein-Erft-Kreis dieser Gesetzesignoranz folgen  – hier ist nicht die Staatsanwaltschaft im Kreis gefordert, sondern der Verfassungsschutz – dieses Schauspiel gibt es übrigens nur im Rhein-Erft-Kreis, schon im Rhein-Sieg-Kreis wurde das Europa-Recht umgesetzt.

Aufsichtsrat der GeBauSie Brühl (Vermieter):

Hans Theo Klug – CDU

Fritjof Berg – SPD

Michael Kreuzberg – CDU – Inzwischen Landrat im Rhein-Erft-Kreis – Chef einer Polizeibehörde!!

Bernhard Breu

Heinz Hepp

Mathias Fischer

Gregor Golland – CDU

Hans Meeth – CDU

Jochen Pitz – FDP – Rechtsanwalt – möchte Bürgermeister von Brühl werden

Norbert Schmidt

Michael von Hagen – Grüne

Markus Weber – Grüne – möchte Bürgermeister von Brühl werden

Manfred Zöllner –  fw / bvb

Der Aufsichtsrat der GeBauSie Brühl besteht aus Personen des Rates der Stadt Brühl. Es ist nicht zu glauben, dass diese Personen keinen Schimmer von dem Bundesimmissionsschutzgesetz und ihrer Verordnung hatten – seit fast 4 Jahren, nämlich seit Januar 2010 hat die 1. BImSchV ihre Gültigkeit. Hier wurde Schindluder mit den Geldern und der Gesundheit der Bürger geführt. Schon 2008 fragte ein Bürger während der Bürgerfragestunde nach, was denn mit dem Lärmschutz nach der BImSchV umgegangen würde!

Die 1.BImSchV wurde schon mehrfach vor dem Amtsgericht Brühl vorgetragen, wie immer ohne jeglicher Reaktion – vermutlich weiß man der Bedeutung, denn im ganzen Rhein-Erft-Kreis findet es keinen Anklang. Man muss klar erkennen, was hier nun an vermuteten Vertuschungsversuchen passiert, gerade vor der Bürgermeister- und Kommunalwahl. Wie aus der Liste zu ersehen ist der jetzige Landrat Michael Kreuzberg als Aufsichtsrat bei der GeBauSie involviert – nun wird wohl folgendes passieren: Man wird versuchen die Verantwortung aus dem Rhein-Erft-Kreis in die Städte und Gemeinden abzuwälzen. Dort sitzen eben Leute die sich von einem Schornsteinfeger belabern lassen, ohne den Gesetzestext zu kennen. Und hier ist der Hacken, wollen Sie sich gegen die Gebühren für die Immissionschutzmessung zur Wehr setzen, dann geht dies vorab nur über eine Strafanzeige – lassen Sie sich nicht von der Staatsanwaltschaft Köln belehren, es ist vermutlich Betrug was hier stattfindet. Dem Bundesverfassungsgericht sind diese Praktiken wohl bekannt, es wurde diesbezüglich auch schon geurteilt.

Links zur Immissionsschutzmessung:

Kaminkehreronline:

http://kaminkehreronline.de/angebote/immissionsschutzmessung/

Schornsteinfeger Stefan Buck:

http://www.stefanbuck.de/allgemein/bekanntmachung-neuer-gesetzlicher-rahmenbedingungen

Wie wirken sich eigentlich CO Vergiftungen aus, wenn diese nicht Tödlich sind? Es schlägt aufs Hirn, Sie haben eine Realitätsverlust, Schlafen unruhig, es wird Ihnen Übel – vielleicht tagelang. Haben Sie schon mal davon Gehört, das die Feuerwehr einen Kaminbrand bekämpft hat – wann haben Sie Ihren Schornsteinfeger das letzte mal auf dem Dach gesehen? Hier wurde von Gas Öfen geschrieben und der Kehrpflicht – Ja auch bei Gasöfen ist eine Kehrung, sogar mehrere Jährlich angesagt….

Kennen Sie überhaupt Ihren Schornsteinfegermeister? Nein, nicht den Schwarzen Mann, auch nicht der Lehrling – den der eigentlich alle paar Jahre vorbei kommen soll um eine Feuerstättenschau durchzuführen, die muss er nämlich persönlich durchführen.. – Verwaltungsgericht Neustadt 4 K 656/05.NW vom 23.02.2006 –

http://mobil.kostenlose-urteile.de/VG-Neustadt_4-K-65605NW_Schornsteinfeger-muss-Feuerstaettenschau-persoenlich-durchfuehren.news2303.htm

Was tut sich Anno 2014:

Der Rhein-Erft-Kreis tut immer noch als ob alles seine Richtigkeit hätte, ebenso der Vermieter die Stadt Brühl.

Ein Überblick über die Kehrtätigkeiten des Bezirksschornsteinfegers, wir greifen zur KÜO:

Verordnung über die Kehrung und Überprüfung

von Anlagen (Kehr- und Überprüfungsordnung –

KÜO)

  • 4

Durchführung der Kehr- oder Überprüfungsarbeiten

(1) Die Anlagen sind nach den anerkannten Regeln der Technik zu kehren oder zu überprüfen. Wird bei der Überprüfung festgestellt, dass eine Kehrung erforderlich ist, ist diese durchzuführen; dies gilt nicht für Heizgaswege von Feuerstätten.

(2) Die bei den Arbeiten anfallenden Rückstände sind von der Schornsteinfegerin oder dem Schornsteinfeger, der oder die die Arbeiten durchgeführt hat, zu entfernen und in die von der Eigentümerin oder vom Eigentümer des Grundstücks oder der Räume oder dessen Beauftragten bereitzustellenden geeigneten Behältnisse zu füllen.

(3) Über das Ergebnis der Abgaswegüberprüfung ist der Eigentümerin oder dem Eigentümer des Grundstücks oder der Räume eine Bescheinigung auszustellen.

Service des Bundesministeriums der Justiz – Abschrift am 03.12.2014

Aja- wir sehen uns die Reinigungsschächte, nicht nur die des Mieters, sondern auch die die in den Kellergängen zu finden sind…

Reinigungsschächte in den Kellerfluren

DSCI6190DSCI6189

Das ist doch ein Ei, relativ neu, war da nicht ein Vogel, ein Nest zum Thema gebracht worden? Eier, tote Tiere, Äste, Schmutz und Fäkalien – hier wird die KÜO nicht beachtet.

Reinigungsschächte im Mieterkeller

DSCI6193DSCI6191DSCI6192Nun noch ein Hinweis durch eine Feuerwehr im Rhein-Erft-Kreis. Mitten in der Nacht musste die Feuerwehr selbst einen Kamin kehren, der zuständige Bezirksschornsteinfeger musste erscheinen und die Kehrung selbst noch einmal durchführen. – Es ist keine Lappalie was hier im Rhein-Erft-Kreis entstanden ist.

05.12.2014:

Bei einem Mieter der GeBauSie Stadt Brühl, tauchen wie angekündigt der Landrat mittels einer Vertreterin, die Ordnungsbehörde mit Herrn Schmitz, und die GeBauSie der Stadt Brühl und natürlich unser Bezirksschornsteinfeger Thomas Engels.

Nach einer kurzen Diskussion mit den Beteiligten und der Frage wer von der Polizei ist, diesmal keiner dabei. Der Bezirksschornsteinfeger wird in die Wohnung gelassen. Er beginnt mit seiner „Arbeit“ in der Küche, diesmal gelingt es ihm tatsächlich den Warmwasserhahn zu öffnen. Die Mieter der GeBauSie fragt ihn, weil die Balkontüre noch offen steht, was er denn nun für Arbeiten vollzieht. Er meint die Abgaswegeprüfung und die Immissionschutzmessung o.ä. Der Mieter wendet an einen Herrn im Treppenhaus fragt Ihn wer er sei, die Ordnungsbehörde Herr Schmidt. „Das wäre gut“, meinte der Mieter. Aber nichtvpon Brühl, sondern vpom Rhein-Erft-Kreis meinten die ungefragten im Treppenhaus. Der Mieter fragt Herrn Schmidt, kann auch Schmitz heissen, ob er denn Neutral sei. Das sei er immer – und lügt wie sich später herausstellt. Nun holt der Mieter den „Neutralen“ herein und zeigt auf die offene Balkontür. Eine weitere männliche Person, sieht um die Ecke um auch alles mitzubekommen. „Wieviele kunden haben Sie eigentlich“ fragt der Mieter den Bezirksschornsteinfeger. „Meinen Sie hier oder überhaupt“, antwortet dieser. „Nein, so im Rhein-Erft-Kreis“. Der Schornsteinfeger gibt mit „ca. 2500“ die Antwort. „da ist ja einiges zu tun“, meint der Mieter. Nun will der Bezirksschornsteinfeger zur Gasheizung wechseln, nicht bevor der Mieter den Satz los werden will: “ Bei der Abgaswegeprüfung sind die Fenster und Türen geschlossen zu halten“. Ohne Kommentar geht der Bezirksschornsteinfeger zur Gastherme und startet diese. Zeit den Landrat, der sich vertreten lässt, eine Frage zu stellen: „Wieso verweigert der Schornsteinfeger die Ergebnisse der Messungen?“ Die Rhein-Erft-Dame „Weil diese nur für den Eigentümer von Interesse ist“.  Huppala, jetzt weiß der Landrat auf einmal doch wer der Eigentümer ist.

Folgenden Strassen wurden seit 2010 und früher von Thomas Engels und Mitarbeiter vermutlich fehlerhaft überprüft, gereinigt und gemessen:

Adolf-Damaschke-Straße 50321 Brühl

Agathastraße 50321 Brühl 2-16 + 3-7

An der Linde 50321 Brühl Vochem

Hauptstraße 50321 Brühl Vochem 1-131 + 2-48 + 90 – 118

Matthäusstraße 50321 Brühl Vochem

Stiftstraße 50321 Brühl Vochem

Bei einer Informationsveranstaltung durch die Verbraucherzentrale Brühl vor dem Rathaus in der Uhlstrasse konnte dieses Anliegen nicht angebracht werden, weil der Brühler Piratenführer sich zusammen mit einer Dame der Verbraucherzentrale 3 Flaschen Sekt zu Gemüte führte, so ein lanjähriger Brühler Mitbürger. Abgesehen von der schlechten Qualifikation sei die Dame alleinig durch den Alkoholgenuss nicht Aufnahmefähig gewesen.

Über Kämpfer an der unsichtbaren Front

Else Kling Sesamstrasse
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