Hausexplosion in Brühl – Akte geschlossen


Hausexplosion in Brühl – Akte geschlossen

Brühl / Köln

Nach etwas mehr als 3 Monaten wurde durch die Staatsanwaltschaft Köln die Akte zu Hauseinsturz in der Pingsdorferstr. in Brühl geschlossen, so der Kölner Stadtanzeiger.

Oberstaatsanwalt Alf Willwacher weiß das es eine Explosion einer Gasflasche war die ein ganzes Steinhaus zum Einsturz gebracht hat. Es wäre nicht mehr zu klären ob es ein technischer Defekt oder eine Manipulation gewesen sei.

Red: Technisch versierte Bürger bezweilen die Ausführungen des Kölner Oberstaatsanwaltes, manche sprechen von Lüge. So sind in der Redaktion Hinweise eingegangen das 11kg Propan niemals ein Steinhaus zum Einsturz bringen könnte. Auch die Redaktion zweifelt an den Ausführungen – so wurde kein Gasgeruch festgestellt, die „Explosion“ ist offensichtlich nicht durch einen Brand verursacht worden, jemand der seine Familie töten möchte wird wohl darauf achten das diese auch anwesend ist.

Noch nie war durch eine Explosion eines Katalytofens ein solches Ausmaß an Schaden festzustellen.

Haben „Ein-Euro-Jobber“ die Trümmer auf der Straße entfernt oder ist das Haus überhaupt nicht explodiert ?

In dem folgenden Video sind Fahrzeuge die in unmittelbarer Nähe des „explodierten Hauses“ standen zu sehen – keine geborstene Autoscheibe – nicht einmal die Kunstofffolie an einer defekten Autofensterscheibe wurde beschädigt – keinerlei Hinweise auf eine Explosion.


Bericht


Nach mehr als 4 Jahren kommt eine neue Version in die Stadt im Rheinland. So soll unmittelbar nach dem Hauseinsturz ein Helfer von Paul dem Polizisten wegen Spurenfeststellung gebeten worden sein sich etwas von dem Haus zu entfernen, damit dieser die Ermittlungen nicht gefährde. Diesem Helfer soll mitgeteilt worden sein, dass der Vater der Familie die Verbindungsstücke einer Gasleitung mit einem Hammer auseinander geshlagen zu haben. So konnte das Stadtische Gas sich im Keller ausbreiten um dann schließlich zu Eplodieren. Die von der Presse verbreitete „unglaubwürdige Tatsache“ der Katalötofen sei explodiert wurde vom Zeugen dementiert, die Gasflasche sei zumindest unbeshädigt gewesen. Weiter berichtete der Zeuge, man hätte die durch die Schläge durch den Hammer entstandenen Kerben ausgemessen. Wenn diese „Geschichte“ der Wahrheit entspricht, hat der ehemalige Bürgermeister, der sicherlich korrekt informiert wurde, sowie Polizei und Staatsanwaltschaft die Bevölkerung hinter Licht geführt. Der Beitzer soll später die Gasleitungen entfernt haben – tatsächlich wurde einige Zeit später in einer Grube vor dem eingestürztem Haus derartige Arbeiten beobachtet.

Über Kämpfer an der unsichtbaren Front

Else Kling Sesamstrasse
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