Individualbeschwerde eingereicht


Brühl, 14.07.2010

Invidualbeschwerde eingereicht

Durch die angebliche Nichtanhörung vor deutschen Gerichten musste ein ehemaliger „Zwangsarbeiter“ der Helios gGmbH Brühl vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ziehen um seinen Fall vorzubringen. Dieser hatte nach seinen Angaben unter Zwang, Nötigung und Diskriminierung bei der Stadtbücherei Brühl als Ein-Euro-Jobber, obwohl er angeblich Biologe sei,

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Dienste verrichtet, so er selbst zu seinem Fall. Während dieser „Zwangsarbeit“ verliebte der Sklave sich in seine Domina, wie er berichtet. Da diese „Liebe“ aber nicht auf Gegenliebe traf, wurden verschiedene Prozesse auf Europäische Ebene ausgetragen. Es wurden Plagiatsvorwürfe gegen die „Domina“ mit Doktortitel generiert, auch hier traf er nicht den richtigen Ton um eine Anhörung zu erzielen.

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Verteiler E-Mail an einen Leser (ging über Piraten-Mailing.)

nnnn angeschissen

Hallo,

ich hab’s heute getan! ;-( Leider sind da wieder ein paar ärgerliche
Schreibfehler drin.

Die neue Büchereileiterin war richtig angetan und nett. Selbst über die
Allg. Systematik für Öffentl. Bibliotheken und die Library of Congress
Classification unterhielt die sich mit mir offensichtlich gerne ….
HAHAHAHA! Meine Erotik wurde gesteigert.

Grüße
…………………

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Vermutlich hat sich der Schreiber dieser Zeilen auch bei der Stadt Velbert unbeliebt gemacht, so gibt er auf seinen Blog ein „Virtuelles Hausverbot“ für Bürgermeister und Beamten der Stadt aus. Ganz neue Wege aus der „Hilfe ich bin Harmlos-Scene“

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§ Artikel 34 EMRK – Invidualbeschwerde

Der Gerichtshof kann von jeder natürlichen Person, nichtstaatlichen Organisation oder Personengruppe, die behauptet, durch eine der Hohen Vertragsparteien in einem der in dieser Konvention oder den Protokollen dazu anerkannten Rechte verletzt zu sein, mit einer Beschwerde befasst werden. Die Hohen Vertragsparteien verpflichten sich, die wirksame Ausübung dieses Rechts nicht zu behindern.

Ein anderer tatsächlicher Fall, der Redaktionell bekannt ist, und nicht auf Selbstmitleid beruht:

Bei der Firma Helios gGmbH Brühl, eine Tochterfirma der Arbeiterwohlfahrt, wurden unter anderem Teilnehmer der Veranstaltung 50plus (03.11.2005-31.03.2006, Prokuristin Veronika Neumann) in Baumärkten verschickt, um dort (nicht zusätzliche) Zwangsarbeit zu verrichten. Ausländische Fachkräfte wurden zu diesem Zweck schickaniert indem man Ihnen androhte „Wenn Sie sich kein Praktikum suchen werden Sie nach Russland zurückgeschickt„, so Frau Engl von Helios gGmbH. In einem Gespräch mit einem ARGE Brühl Mitarbeiter in höherer Position, inzwischen wieder bei der Bundesagentur für Arbeit (Red: Herr Kowalewski) tätig, wurde bekannt gegeben, das diese Art von Praktikumsvergabe unrechtmäßig sei und von der ARGE sofort gestoppt werden könnte, jedoch keine Veranlassung dazu gesehen werde, da dadurch vielleicht doch noch jemand in Arbeit kommen würde. Herr Gast von der Bundesagentur für Arbeit Brühl hatte ältere Arbeitslose zur Teilnahme an diesem Klüngels-Lehrgang aufgefordert. Der Personalchef des Baumarktes bekannte dazu das nicht nur Helios gGmbH Praktikanten (Sklaven) schicken würde, es wäre noch eine weitere Firma mit solch einer Geschäftsidee für den Baumarkt tätig. Weder ARGE noch die Firma Helios lies sich auf der „Praktikumsstelle“ blicken. Wie sich später herausstellte sind beide Firmen näher „Verwandt“ als es im ersten Anschein vermuten lässt.

Am letzten Tag der gemeinsamen „Veranstaltung“ mussten sich alle auf Wunsch der Kölner Dozentin Schorn, gegen den Willen einiger Lehrgangsteilnehmer einen Film ab 18Jahre mit Homosezuellen ansehen. Was ihr sichtlich Freude bereitete. Als 2 Lehrgangsteilnehmer es wagten wärend der Vorführung eine Zigarette rauchen zu gehen, wurden Sie durch die Dozentin Schorn nach kurzer Zeit wieder in den Saal geführt. So wurden dann auch die Christlichen Lehrgangteilnehmer um Religionsfreiheit gebracht.

Erst jetzt, nach mehreren Jahren Informationsstillstand, wurden die Zusammenhänge zwischen Gemeinnützigen Firmen, Stadträten und dem Kreistag Rhein-Erft, sowie den Geschäftsführer und Aufsichtsräten etwas aufgehellt. Der Geschäftsführer von Helios Beschäftigungsförderung ist Wolfgang F.M. Thurow, der gleichzeitig auch Geschäftsführer der Arbeiterwohlfahrt, kurz AWO, ist.

Eine unrühmliche Werbung für die Stadt im Rheinland.

Nachtrag 27.10.2010:

Der Redaktion wurde von einem Diplom Ingenieur, der ebenfalls bei Helios gGmbH einen 50Plus Lehrgang ableisten musste, informiert, das Helios bei der ARGE Brühl die falsche Behauptung aufstellte, ihm sei ein Praktikum bei der Stadt Brühl angeboten worden, was er verweigert hätte. Erst nachdem der Betroffene mit Verleumdungsklage drohte, wurde von einer Sperrzeit abgesehen. Eine Rücksprache diesbezüglich mit Helios (Red: Frau Hens-Mauri, AWO) ergab, das ja die Verantwortliche Frau Engl entlassen sei und er deshalb von einer Anzeige absehen solle. Das Aufsichtsführende Personal macht bei der Arbeiterwohlfahrt oder der ARGE Brühl weiterhin ihren „Dienst“.

Struktur Helios gGmbH

Die Helios gGmbH ist nach eigenen Angaben eine Tochtergesellschaft der Arbeiterwohlfahrt Rhein Erft & Euskirchen, die durch der ehemaligen Bundestagsmitglieds Helga Kühn-Mengel (SPD), im Mühlenbach 35, in 50321 Brühl, geführt werden. Sie handelt nach den Grundsätzen des Bundesverbandes der Arbeiterwohlfahrt (AWO).

Die Helios gGmbH wird geführt durch den Geschäftsführer Wolfgang F.M Turow. Ihm unterstellt sind die Prokuristen Frau Hildergard Busch und Frau Veronika Neumann. Der Aufsichtsrat wird besetzt durch Bernhard Hadel vom Lichtblick Wesseling – deren 1Euro-Jobber ebenfalls im Baumarkt Brühl für nicht zusätzliche Arbeit eingesetzt wurden, und Unterstützung durch die SPD Wesseling dafür erhielt.

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Der Koordinator 1.  Silke Toeness, Brühl ist zuständig für Zwangsarbeitsorte (Gemeinwohlzentren genannt)

GWZ Brühl * Ute Hens-Mauri & Elena Besrotni * Schlossparke Brühl

GWZ Wesseling Kooprationsunterstützung Lichtblick e.v.

Vera Reinold-Niedermeier & Daniela Büscher-Jonas

GWZ Hürth * Heike Wolf

Der Koordinator 2. ebenfalls durch Silke Toeness gestellt ist Zuständig für die Zwangsarbeitsorte (Gemeinwohlzentren genannt)

GWZ Erftstadt 1 Kooperationspartner UmweltNetzwerk Friesheimer Busch

Silke Toennes * Georg Poensgen * Annett Feix

GWZ Erftstadt 2 Kooperationspartner Internationales Zentrum Kerpen

GWZ Erftstadt 3

Der Koordinator 3 wird gestellt durch E. Drach, Schleiden-Gemünd

Ausbildungsstätte

Zusatzjob plus

Werkstattjahr

weiter Kooperationspartner sind:

VHS Rhein-Erft

VHS Bergheim

VHS Erftstadt

Für die Zwangsarbeiten sind weder Helios, noch AWO noch ARGE oder Bundesagentur für Arbeit bereit, notwendige Schutzausrüstungen zu stellen. Auch die Betriebe die nur auf billige Arbeitskräft hoffen, halten Schutzausrüstungen wie Handschuhe, Mundschutz oder Arbeitsschuhe für Überflüssig – sind ja „nur“ Zwangsarbeiter.

Folgende Arbeiten die bisher bekannt wurden mußten ausgebildete Kräfte unter dem Schutzschild „angepasstes Praktikum“ ausgeführt werden:

Pferde-Stall ausmisten

Waren einräumen in Baumärkten

Aufbau von Gartenlauben

Zitat aus Kölnische Rundschau 19. Oktober 2004:

„Die Jobs dürfen jedoch keine bestehenden Arbeitsverhältnisse gefährden. „Die Arbeitsgelegenheiten sind immer zusätzlich und im öffentlichen Interesse“, erläutert der Lichtblick-Vorsitzende Bernhard Hadel. „Dazu zählen Arbeiten in Krankenhäusern und Altenheimen, in Kindergärten und Jugendeinrichtungen oder in Gebrauchtmöbellagern.“

Ein ehemaliger Mitarbeiter des Marienhospitals Brühl dazu:

“ Wir haben des öfteren Hilfbedürftige von der Stadt Brühl oder der Justiz erhalten – diese mussten wie jeder andere auch Arbeiten die eigentlich den Beschäftigten des Hospitals zuzuordnen waren, ausführen. Damit haben die Hilfsbedürftigen einen enormen Beitrag für die Bewältigung der Aufgaben gesorgt, als Gegenleistung waren diese Gleichberechtigt und anerkannt. Von der Erbringung von zusätzlichen Aufgaben kann überhaupt keine Rede sein, schon alleinig durch die Struktur eines Krankenhauses nicht. Die Hilfsbedürftigen müssen Beaufsichtigt, Angeleitet und Qualifiziert werden. Wobei keinerlei Unterstützung durch Städte und Gemeinden zu ersehen war, ständig ein Kampf mit den Sozialämtern das diese Leute eine entsprechende Schutzausrüstung benötigen. Was eigentlich zur Erstausstattung gehört will man diese in Arbeit bringen.“

16.10.2012 – Nun kommt das Kopfschüttel.

Noch einmal zum Verständnis, da hat ein Hilfsbedürftiger sich bis zum Bundesverfassungsgericht durchgeklagt, ständig verloren, weil er nach seiner Meinung Zwangsarbeit bei der städtischen Bücherei verrichten musste. Diese nimmt nun an einem Benchmarking-Programm teil und erhält die Bescheinigung, dass weder die Organisation noch das Personal zum Führen einer Bücherei befähigt ist……

….statt über diesen Erfolg erfreut zu sein, bittet der Hilsbedürftige in einer öffentlichen Bürgerfragestunde den Bürgermeister darum, dass die Stadtbücherei Brühl nicht mehr an solchen Benchmarks teilnehmen solle.

Inzwischen soll diese Invidualbeschwerde sowie eine weitere wegen Unzulässigkeit verworfen worden sein. – Redaktion: Die Gerechtigkeit spielt sich eben nicht im Kopf, sondern im Herzen ab. 

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Inzwischen gibt der „Bedürftige“ Kläger auf seinem Block bekannt, dass dieser ja Stolz durch Deutschland maschieren könne, weil das Jobcenter die Zusage gemacht hätte, dass ein Euro-Job für Ihn nicht vorgesehen sei… nach Ansicht der Redaktion ist genau dies der Genickbruch vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, denn eine Wiederholung ist nicht zu befürchten!!! Der Kläger hat sich wohl selbst ins Fleisch geschnitten – Erfolge werden eben nur Erziehlt wenn sich die Betroffenen Organisieren und sich eben nicht auf Schwätzer oder Parteien verlassen, denn diese wollen nur immer die Oberhand behalten, und so ist diese Charaktere des gstrauchelten Klägers einzustufen.

Nachdem nun etwas mehr Licht ins Dunkel um diesen „Propheten des Unvermögens“ gekommen ist, Montagsdemonstranten haben sich abgewandt, Bewunderer haben das Lügengespinnst entdeckt, Bedürftige sagen offen die Qualifikation ab, nähert sich der Hilfsbedürftige den Piraten und belustigt damit Rat und Bürgermeister.

August 2013:

Redaktion: Der Herr mit der Invidualbeschwerde hat nun versucht diesen Blog auf tacheles einen anderen Bürger in die „Schuhe“ zu schieben, ein weiteres Lügengespinnst entsteht und bringt IQ130PLUS mehr Besucher. Soll man sich dafür Bedanken oder wird sich dies Rächen weil hier ein paar wenige Unrealisten zu den Lesern gehören. Diese Informationen darüber stammten von einem tacheles blogger, leider wurde durch den mitgelieferten Link festgestellt, dass die Denunzer-Seite gelöscht worden ist. Herr K., wir gehen davon aus das Sie es selbst waren der diese Unrichtigkeiten in die Welt gesetzt hat, Sie waren doch selbst bei der Verhandlung dabei, der damals Beschuldigte hat mit diesem Blog nicht zu tun, Lassen Sie sich doch einmal eine Maßnahme vom Jobcenter verpassen, die Ihnen den Umgang mit dem Internet und vor allem mit dem richtigem Googeln beibringt. Sie machen sich doch nur selbst lächerlich setzen sich doch selbst nur ins Licht der Kriminalität, niemand hört Ihnen noch zu – Ihr Blog stirbt, bei tacheles werden Sie gelöscht, im Rat sind Sie der „Clown“ – machen Sie das Beste draus und holen Sie sich ein entsprechendes Kostüm.

02.08.2013:

Die Meinungsfreiheit auf  iq130plus hat

100.000

Klicks erreicht

Über Kämpfer an der unsichtbaren Front

Else Kling Sesamstrasse
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10 Antworten zu Individualbeschwerde eingereicht

  1. didi schreibt:

    Ich war im Kursus 2007 von Helios in Brühl bei Dipl-sozi Rene Schmalkoke und habe nur Schikanen von Helios mitarbeitern erlebt uns wurde die Kaffeemaschiene abgenommen da wir keine Zeit hätten Kaffee zu Trinken manche müssten Slavenpraktiker in Brühlerbaumarkt machen immerzu müssten Teilnehmer zum Schmalkoke ins büro und kammen weinend heraus manche müssten die Toiletten putzen und würde ständig gedroht von dem trottel Schmalkoke er würde uns alle fertig machen ansonstet würe er dafür sorgen das unser Geld gekürzt wird wer noch solche erfahrung gemacht hat bitte melden!

  2. TM schreibt:

    Ihr Heulsusen. Sucht euch selber Jobs, genau DANN braucht man die Maßnahmen nicht mehr. 98% von dem, was ich hier lese, ist heiße Luft und Mädchengewäsch. Ihr solltet wirklich mal’n Jahr in Russland leben, dann gewöhnt ihr euch solche Sprüche recht schnell ab. PS: Ich kenne einen Großteil der oben erwähnten Mitarbeiter persönlich. Sie reißen sich meistens für ein mieses Gehalt den Hintern auf, um unwilligen Deppen zu helfen. Genau deswegen bin ich dort nicht mehr. Ich brauche keine Hilfe, sondern einen Tritt ins Gesäß. Hochachtungsvoll

    79.228.65.1

    • White Earp schreibt:

      Genau – auf Ihr Nazi-Geschwätz fallen wir nicht mehr herein – warum gehen Sie denn nicht zurück nach Russland. Ihre Regierung sieht das anders, das hier Ihre Kollegen aus Russland von Leuten die sich angeblich den Arsch aufreissen – nicht einmal die Gesetzestexte lesen können, Menschenrechte so verbiegen, das sich ganze Familien vor den Zug werfen, blöde angemacht werden, wie Sie es auch versuchen, ist nicht in deren Interesse. Sie seltsamer Faschist machen Ihre Arbeit nicht mehr, weil Sie überfordert sind – Sie sind unfähig – dies wurde auch vom Sozialgericht Köln bestätigt und wurde Ihnen auch schon ins Gesicht gesagt – soweit Ihr Mädchengewäsch. Krischen Sie wieder in Ihr Mauseloch wo Sie hergekommen sind. Wird von Ihnen hier nochmals so ein Menschenverachtendes Feindbild aufgebaut werden Sie kurzerhand gesperrt, denn nach Ihrer nicht vorhandenen Intelligenz haben Sie hier keinerlei Berechtigung.
      PS: Der Helios – „Rechtsdozent“ wurde von der Bundeswehr Aachen (Fachschule des Heeres für Technik) nach Hause geschickt – weil dieser nur Müll weitergab.

      Heulsusen

  3. Anonymous schreibt:

    Ihr Heulsusen. Sucht euch selber Jobs, genau DANN braucht man die Maßnahmen nicht mehr. 98% von dem, was ich hier lese, ist heiße Luft und Mädchengewäsch. Ihr solltet wirklich mal’n Jahr in Russland leben, dann gewöhnt ihr euch solche Sprüche recht schnell ab. PS: Ich kenne einen Großteil der oben erwähnten Mitarbeiter persönlich. Sie reißen sich meistens für ein mieses Gehalt den Hintern auf, um unwilligen Deppen zu helfen. Genau deswegen bin ich dort nicht mehr. Ich braucht keine Hilfe, sondern einen Tritt ins Gesäß. Hochachtungsvoll

  4. Günter Braun schreibt:

    Auch ich wurde über die ARGE Erftstadt an Helios vermittelt.Dort werden teilweise Arbeiten verrichtet, die Handwerksbetrieben um Arbeit bringen, aber mich niemals in Arbeiten bringen.Mußte Mineralwolle zwischen Dachsparren klemmen, ohne Arbeitsschutz sprich Handschuhe,Schutzanzug,Atemschutz,Schutzbrille.Habe dann selber auf eigene Rechnung diese Sachen besorgt.Bin jetzt an den Folgen erkrankt und muß Asthmasray einnehmen, um einigermaßen atmen zu können.Ansonsten würde jede normale Firma sofort geschlossen, wenn die Bauaufsichtbehörde die Zustände dort überpfüft

  5. Kudszus schreibt:

    Seht euch mal um auf Awo und Helios.Das ist ein
    einziger verfiltzter Sauhaufen.Die Kurse nützen,
    nur den Betreibern.So wird Geld auf kosten der
    Algemeinheit gemacht.Jagt diese Arbeiterverbände
    zum Teufel.Da GEHÖREN DIE HIN

    • jogiwahn schreibt:

      jaja ist schon klar, ich arbeite auch für einen der oben erwähnten verbände und bin ganz klar gegen sklavenarbeit, es ist auch offensichtlich das diverse firmen dieses ausnutzen was nicht recht ist (gerade wenn es um arbeitssicherheit usw. geht).aber lliebe leute, und nun spreche ich aus eigener erfahrung, ich habe selber schon ettlichen teilnehmern lehrstellen besorgt, die sie ohne „unsere“ hilfe nie bekommen hätten, das selbige gilt für arbeitsstellen. also bitte bleibt fair. natürlich ist nicht alles gut aber auch nicht alles schlecht die wahrheit liegt wie immer irgend wo in der mitte. ich könnte von teilnehmern erzählen da würden euch die haare zu berge stehen.

      aber das was der ( kollege ) von oben schreibt ist meiner meinung nach voll daneben, so was wie russland etc. kann man sich schenken.

      andererseits kann ich es nachvollziehen, denn einige ziehen uns steuerzahler wegen ihrer faulheit, nicht dummheit ab und das ist auch nicht fair uns allen gegenüber. ich mache meinen job gerne und habe gestern erst wieder einem eine lehrstelle besorgt. bitte schöööön habe ich für mein riesen gehalt gerne gemacht.

      • Wir sind Fair zum größten Teil ist die Redaktion auch Ihrer Meinung – nur und jetzt kommt der Hammer: Wieso sind da externe Firmen zugange – das sind Aufgaben der Arbeitsamtes? Wieso sagt ein Mitarbeiter des Arbeitsamtes das er 14 Jahre lang nie eine Stelle vermittelt hat? Wieso werden Baumärkte mit „Praktikanten“ überschwämmt und zur tatsächlichen Eingliederung wird nichts getan? Wieso wird die AWO auf Kosten der Steuerzahler saniert ? Wieso geben die Zeugnisse über Lehrgänge aus die nie durchgeführt wurden ? Wieso wurde entgegen Ihrer Meinung bei der Helios gGmbH im 50Plus-Sektor kein Einziger bis auf die unqualifizierten Mitarbeiter in Arbeit gebracht? Wieso klagt die UN ausgerechnet wegen der Verhaltensweise die Bundesrepublik Deutschland und nicht einen anderen Staat an? Wieso bekommen die Ein-Euro-Jobber kein Gehalt – die Leistung und das war schon zu Sozialhilfezeiten so, ist durch Motivation auf einen Job, der dann doch verwehrt wird, zum Teil höher als bei den Festangestellten! – Weil solche Firmen nur auf die eigene Tasche schielen und nur durch Nazisprüche und Diskriminierungen Erfolge erziehlen!!! Sie können keine Lehrstellen „besorgen“ der Hilfsbedürftige hat sich beworben und wurde angenommen – ansonsten sind Sie und der Lehrherr korrumpiert und haben einen anderen benachteiligt.

      • Annette S. schreibt:

        Sie führen selbst an, das Sie gegen Sklavenarbeit sind, arbeiten aber auch selbst für eine Firma nämlich im Grunde für die Arbeiterwohlfahrt die nur den Sinn und Zweck verfolgt Arbeitnehmer zu versklaven. Kein Arbeitnehmer, bis auf die eigenen, hat jemals etwas von der so genannten Arbeiterwohlfahrt erhalten – im Gegenteil Arbeitnehmerjob werden in so genannte Ehrenämter umgewandelt um Gelder zu sparen. Personen die eine Ausbildung haben werden für Lesestunden in so genannte zusätzliche Arbeitsstellen gedrängt. Dies wird von der Arbeiterwohlfahrt auch publiziert. Die diversen Stellen die diese Arbeitslosigkeit ausnutzen konzentrieren sich nur auf die Arbeiterwohlfahrt. Die Tochterfirmen wie Helios gGmbH und Lichtblick sind nur Werkzeuge um Schaden von der AWO abzuhalten. So kommt es das Krankgeschriebene Hilfsbedürftige unter Androhung von Sanktionen Gabelstaplerführerscheine machen, im Nachhinein aber niemals dafür eine Stelle angeboten bekommen. Warum macht man so was – weil damit ein Praktikum bei der Firma Schenker o.a,, verbunden wurde – kein Interesse von Seite ARGE, Bundesagentur für Arbeit oder ausführender Verein den Mann, die Frau in Arbeit zu bringen. Sie schreiben selber, das die Hilfsbedürftigen ohne Ihre Hilfe nie eine Stelle oder Lehrstelle bekommen hätten, das wird vielleicht richtig sein, dann aber denke ich das die Situation schlimmer ist als wir alle annehmen, dann betreiben Sie nämlich Aktiv Menschenhandel. Kein Mensch der Betroffenen zieht den Steuerzahler ab, denn die Firmen zocken die Arbeitnehmer ab. Jeder der Arbeitslosen würde sich selbst intensiv um Arbeit bemühen würden anständige Löhne gezahlt und dies verhindern genau Sie. Gleichwohl ist es sehr fraglich, das ausgerechnet Sie Lohnsteuern zahlen, denn Sie haben einen sehr hohen Freibetrag, Sie zahlen Krankenversicherung, Rentenversicherung und DDR Beiträge – Lohnsteuer Bestenfalls gering. Im Verhältnis gesehen zahlen also die Hilfebedürftigen die meisten Steuern, weil diese auf ihr täglich Brot nicht verzichten können – abgesehen davon das diese ohne jegliche Entlohnung für Ihre Firma arbeiten, tun die noch etwas sehr soziales, die bezahlen mit diesen Steuern nämlich Ihre Rente.

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