Eschweiler Donnerbergkaserne XII. Inspektion


Eschweiler Donnerbergkaserne XII. Inspektion

Geschichte XII. Inspektion:

1975

Hauptmann  M. Leopard 1

Hauptfeldwebel Sch. D. Leopard 1

Hauptfeldwebel H.W.

Oberfeldwebel K. Leopard 1

Oberfeldwebel D. Millteil

Stabsunteroffizier  St. Millteil

Im Militärischen Teil, der mal in Aachen mal in Eschweiler durchgeführt wurde, wurde im Winter bei mehr als 10cm Schnee eine Dusche aufgebaut. Die Rekruten hatten nun die Aufgabe nur bekleidet mit Turn- oder Unterhose ca. 200 Meter durch den Schnee zu laufen, sich unbekleidet zu duschen und dann wieder mit der kurzen Hose bekleidet wieder zur Unterkunft zurück zu laufen, wo dann kontrolliert wurde, dass auch tatsächlich geduscht worden ist. Erst dann erhielten die Rekruten ein Handtuch um sich die Nässe abzutrocknen und in der Unterkunft aufzuwärmen. Die Aussentemperatur lag weit unter 0°C. Der verantwortliche OFw soll später entlassen worden sein und bei der Polizei Brühl Rheinland seine 2. Chance erhalten haben.

Der SU St. als UvD (Unteroffizier vom Dienst) lässt einen Soldaten bis zum frühen Morgen irgendwelche Flecke in der Toilette schrubben, die Flecken lassen sich nicht entfernen. Nach Jahren kehrt der Rekrut nun selbst als „Ausbilder“ zurück, stellt nun wieder die Flecken an der Wand der Toiletten fest – klarer Fall von Schickane fällt ihm ein. Der Stabsunteroffizier verrichtete seinen Dienst später als Oberfeldwebel bei der Schule Technische Truppe 1 / Fachschule des Heeres für Technik in Aachen.

1980

Kasernenkommandant Oberst Funk

H M. Leopard 1

HFw Sch. D. Leopard 1

OFw S. J. Leopard 1

OFw K. Leopard 2

OFw. K.  Leopard 1

Uffz P. Leopard 1

1984

stellv. InChef  Hauptmann Ritgen

HFw Sch.

SU P.

SU N.

SU M.

U G.

U B.

U M.

U F.

1985:

InChef Major Gerlach

Highlight:

Am 16. Dezember 1985 schrieb major Gerlach einem Soldaten der schon zum 30.September 1985 entlassen wurde folgendes:

Zitat: „In Anbetracht der Tatsache, daß Sie bis heute es nicht für nötig gehalten haben, gegebene Befehle auszuführen, sehe ich auch keine Veranlassung, Sie zu bitten, daß Sie Ihre Privatutensilien in meiner Dienststelle abholen.“

Red.: Herr Major Gerlach kommt wohl nicht darüber hinweg, das seine Dienstzeit nie endet, andere eben früher als er nach Hause fahren. Ein starkes Stück, das Bundeswehr Offiziere sich am Privatvermögen anderer bereichern.

2008

2009

Über Kämpfer an der unsichtbaren Front

Else Kling Sesamstrasse
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