Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln


Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln

Der Boden unter dem Historichen Archivs der Stadt Köln:

In 35 Meter Tiefe beginnen die so genannten Kölner Schichten, die aus Braunkohle und Feinsande bestehen. Die Horizontalen Feinsande können weggeschwemmt werden, fließen ähnlich wie Wasser. Geschieht dies, wie vermutlich in Köln, kann nun von unten das Wasser nachoben drücken.

Ein Brühler „Hartz 4 Biologe“ nimmt nun“Ermittlungen“ auf das unter dem Stadtarchiv geheime Hohlgänge und Tunnel existieren. Die „Ergebnisse“ samt Zeichnungen werden der Staatsanwaltschaft Köln zugespielt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Köln (83 UJs 36/09) werden vermutlich Behindert.

Historisches Stadtarchiv der Stadt Köln

 

 08.09.2008:

Wasser dringt von unten in die Baugrube. Aus 4 vorgesehenen Brunnen werden 23 !

Nun hätte man die Grube fluten müssen.

Dezember 2008:

Im Dezember 2008 werden Risse im Stadtarchiv bemerkt. Es wird erkannt, dass die Risse von Problemen imUntergrund sein könnten.

Historisches Stadtarchiv der Stadt Köln

Mitte August 2009: Die Staatsanwaltschaft Köln gibt bekannt:

Die Ermittlungen zum „Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln“ werden voraussichtlich noch Monate andauern.

die Redaktion

Köln 16.07.10:

Kölns Pinge 07

Köln Stadtarchiv 03

Seit neuster Zeit wird von den Staatsbehörden kritisiert, das angeblich Informationen der Kölner staatsanwältigen Tätigkeiten an die Öffentlichkeit dringen. – Die Kölner Bevölkerung hat genug von dem Vertuschen der Justizbehörden wenn große Firmen oder Politiker ihre Hand im Spiel haben – und da ist ja die Kölner Staatsanwaltschaft ganz groß drin. Wenn Informationen an die Bevölkerung gegangen sind so sind diese aus den Reihen der Ermittlungsbehörden gekommen und sollte vielleicht dort mal untersucht werden.

Baugefährdung (andere Schriftstücke):


Staatsanwaltschaft Köln 50926 (Tel 0221/477 4120)

25.06.2009  12Js344/09:

…..

Nach dem von Ihnen geschilderten Sachverhalt kam allenfalls eine Strafbarkeit gemäß § 319 des Strafgesetzbuches (Baugefährdung) in Betracht. Dieser Straftatbestand setzt jedoch den Eintritt einer konkreten Gefahr für Leib und Leben voraus. Eine solche ist Ihrer Sachverhaltsschilderung nicht zu entnehmen. Ein Personenschaden ist Ihren Angaben nach bislang nicht eingetreten und stand auch zu keinem Zeitpunkt unmittelbar bevor…..

Dr. Kortz

Staatsanwalt

Staatsanwaltschaft Köln 25.06.2009



Der Generalstaatsanwalt, Reichenspergerplatz 1, 50670 Köln

10.09.2009 51 Zs 392/09 :

Ergänzend bemerke ich Folgendes:

Nicht jeder Baumangel begründet zugleich den Verdacht einer Straftat. Selbst eine Gefahr für Leib und Leben reicht für sich genommen nicht aus, um eine Baugefährdung im strafrechtlichen Sinne (§319 StGB) anzunehmen. Für eine Ahndung mit strafrechtlichen Mitteln als der schärfsten Reaktion des Staates wird vielmehr eine Gefahr vorausgesetzt, die sich derart konkretisiert hat, dass ein Schadenseintritt unmittelbar bevorsteht oder zumindest alsbald zu erwarten ist…

…Den Gründen des Urteils des Landgerichts Köln vom 12.06.2006 ist vielmehr zu entnehmen, dass sachverständigenseits lediglich „auf Dauer“ eine Gefahr festgestellt und daher….

Dr. Burr

Oberstaatsanwalt


Generalstaatsanwaltschaft 10.09.2009

Nach Angaben des Anzeigeerstatters hat es die Generalstaatsanwaltschaft versäumt einen Hinweis zum Rechtsmittel zu geben und ist auch nicht im Schriftsstück zu erkennen.

Über Kämpfer an der unsichtbaren Front

Else Kling Sesamstrasse
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