Iq130plus Weblog Deutschland

Just another WordPress.com weblog

VOIP – Fehler bei 1 und 1

Deutschland 05.01.2010

VOIP – Ausfall bei 1 und 1

Seit ca. 12 Uhr sind bei ca. 2/3 der Telefonie-Kunden von 1 und 1 die Telefone still. Anrufen erhalten ein Besetzt-Zeichen. In der Fritz Box sind die Meldungen „Anmeldung der Internetrufnummer 49????????????? war nicht erfolgreich. Gegenstelle meldet Ursache 503″ zu lesen. Wärend die Internetverbindungen in der Regel ohne Beeinträchtigungen laufen, findet keine VoIP Telefonie statt.

Gegen 15:00 Uhr war der Fehler des Anbieters behoben.

Wer immer noch Schwierigkeiten hat sollte eventuell die Fritz Box für ein paar Minuten ausschalten oder ein Reset durchführen – Neustart – Einstellungen prüfen.

In Raum Brühl Rheinland gab es in der Nacht schon Probleme mit dem Kabelfernsehen.

5. Januar 2010 Verfasst von Fauli | Hilfe vom IQ130Plus | , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Stromurteile


Kredit für Stromschulden abgelehnt

Eine ledige Frau wurde der Strom abgedreht, die Arbeitsgmeinschaft lehnte einen Kredit zum Begleichen der Rechnung ab. Die Frau sei weder aus Medizinischen Gründen auf Strom angewiesen, noch habe sie kleine Kinder.

Die Richter gemehmingten den Kredit.

Kein Strom sei „der Wohnungslosigkeit  nahe kommenden Notlage

LSG Niedersachsen-Bremen, L 7 AS 546/09 B ER (LSG=Landessozialgericht = 2. Instanz)

Redaktion: Hier zeigt sich die verordnete Staatswillkür die durch Clement, Schröder, Steinmeier, der SPD und vielen anderen provoziert wurde.

Nicht nur das es unverständlich ist das ein Kredit von irgendwelchen Staatsfeindlichen Elementen aus den ARGEn verweigert wurde, sonder das die ebenso Staatsfeindlichen Richter auf dem Sozialgerichten oft nicht wissen was diese entscheiden – der Hilfebedürftige muß tatsächlich alle Instanzen dieser Bananenrepublik durchziehen in der Hoffnung das irgend jemand Clever ist und richtig urteilt.


2. Januar 2010 Verfasst von Fauli | Recht | , , , , , , | Noch keine Kommentare

Hartz IV Anträge stellen

Brühl (Faultierdorf), den 31.12.2009

Hartz 4 Anträge stellen

Seit geraumer Zeit melden sich immer mehr Bedürftige bei der Redaktion die einen Hartz IV Antrag stellen wollen, wegen Arbeitslosigkeit  / Lohndumping in der BRD stellen müssen oder die Anlaufstellen nicht kennen.

Seit dem 01. Januar 2005 ersetzt die „Grundsicherung für Arbeitslose“ die Arbeitslosenhilfe und teile der Sozialhilfe. Es wird Arbeitslosengeld II (ALGII) oder treffender nach dem kriminellen Erfinder Peter Hartz „Hartz-Geld“ oder einfach „Hartz IV“ genannt. Aufgegriffen wurde die Idee des unsozialen nicht mehr den Bedürfnissen des Einzelnen entsprechenden Gesetzes durch Gerhard Schröder, der SPD sowie der Partei die Grünen. Mittreiber dieser waren verschiedene Vereine und Gesellschaften insbesondere die Arbeiterwohlfahrt, die vorausschauend auf staatlich verordnete Zwangsarbeit zu Billiglöhnen, sowie sogenannte Eingliederungsvereinbarungen  für Ihre Zwecke nutzen wollten und weiterhin wollen. Seit Einführung der sogenannten „Ein-Euro-Jobs“ konnte die AWO (Arbeiterwohlfahrt-REK) nach jahrelangen schreiben von roten Zahlen endlich wieder Gewinne verbuchen.

Wer kann nun Hartz 4 erhalten:

jeder der zwischen 15 und 64 Jahren alt ist,

erwerbsfähig

hilfebedürftig ist und

seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat

* Erwerbsfähig ist jeder der mindestens 3 Stunden pro Tag arbeiten oder    Zwangsarbeiten verrichten kann – Gelegenheiten dazu werden in Büchereien, Städtischen Einrichtungen, nicht mehr vorhandene Stadtarchiven, sowie diverse Baumärkte eingerichtet.

Ein großer Teil der diese Voraussetzungen nicht besitzen erhalten Sozialhilfe oder werden nach Guantanamo Bay zu Eingliederung / Qualifizierung geschickt.

Informationen darüber können diese Personen eventuell in den Informationszentren der Städte und Gemeinden erhalten, dort können eventuell auch Hilfen zur Ausfüllung der Anträge gegeben werden. Hilfreich zeigen sich auch viele nicht Staatliche Stellen, Vereine usw. obwohl dies eine unabdingbare Staatliche Aufgabe ist, was seit dem SPD-Schröder Diktat immer mehr geleugnet wird.

Auf den ARGEn das sind die sogenannten Arbeitsgemeinschaften der Städte und Gemeinden können Sie dann den Antrag abholen, ausfüllen und abgeben. Auf Hilfe bei der Ausfüllung, obwohl ein Rechtsanspruch besteht, darf dort jedoch nicht gehofft werden. Zu beachten sind natürlich die Öffnungszeiten der ARGEn, wobei nicht jede Öffnungszeit gleichbedeutend mit der Beratungszeit in Einklang zu bringen ist. Für Beratungszeiten werden weitere Termine vereinbart, das heißt allerdings auch nicht das der ARGE Mitarbeiter auf Sie vorbereitet ist. Die ARGEn gerade im Rhein-Erft-Kreis (Rheinland) sind bekannt für verschluderte Unterlagen und unqualifizierten Aussagen.

Die Redaktion hofft Ihnen etwas weitergeholfen zu haben und geben Ihnen hier noch einige Anschriften von „Arbeitsgemeinschaften“ bekannt.

ARGE Brühl, Alte Bonnstraße 2c, 50321 Brühl

ARGE Wesseling, Bahnhofstraße 20, 50389 Wesseling

ARGE Hürth, Hans-Böckler-Str. 21a, 50354 Hürth

weiter Informationen (ARGE)

31. Dezember 2009 Verfasst von Fauli | Hartz IV & ARGE Bruehl, Hilfe vom IQ130Plus | , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

AIX Gebäudereinigung 52062 Aachen

Redaktion: Die folgenden Schreiben wurden uns durch eine Hilfsbedürftige überlassen, die Redaktion kennt zu größten Teil den Vorgang.

Vorgang: Die Hilfsbedürftige hatte auf  Grund dem Drängen der ARGE Brühl diese Arbeitsstelle bei der Firma AIX Gebäudereinigung, Harscampstr. 56, 52062 Aachen (Inhaber: Mustafa Y.) angenommen und arbeitete ab dann bei einem bekannten Elektro-/Elektronikhändler als Reinigungskraft in Hürth bei Köln. Entgegen dem Vertrag wurde die Reinigungsfrau vorzeitig mit anderen Reinigungskräften entlassen. Durch geleistete Überstunden waren nach der Entlassung noch ausstehende Gehaltszahlungen fällig. Der AIX-Inhaber, Herr Y. gab sein „Ehrenwort“ (şeref yemini) das dieses „kleine“ Problem gelöst würde. Seit Mai wartet die Reinigungskraft, trotz wöchentlicher Anrufe, auf Einlösung des „Türkischen Ehrenwortes“. Seit geraumer Zeit meldet sich auch niemand mehr unter der angegebenen Telefonnummer: 0241 9973952

02419973952

02419973952

Das windige Unternehmen sucht weiterhin Reinigungskräfte bei:

Job Monitor für Gießen/Lahn

Job Monitor für Frankfurt / Main


?????? ???????

Georg Hilger Str. 18
50321 Brühl

17.10.09

AIX Gebäudereinigung

Mustafa Y.

Harscampstr. 56

52062 Aachen

Ausstehende Gehaltszahlungen – Telefonate

Abrechnung der Brutto-Netto-Bezüge für Mai 2009

Sehr geehrter Herr Mustafa Y.,

wie Ihnen bekannt und durch unzählige Anrufe bestätigt sind noch Außenstände bei der Gehaltszahlung an mich. Seit Monaten habe ich erfolglos versucht Ihre Mitarbeiter zur Zahlung der noch Ausstehenden (200,29 Euro) zu bewegen. Ich möchte Sie nun noch einmal darum bitten die Sache selbst zu erledigen und dafür zu sorgen mir den restlichen Lohn bis zum 03.11.09 auf mein Konto xxxxxxxxxxxxx zu Überweisen.

Vielen Dank für Ihre Mühe

(Hilfsbedürftige)


ARGE Rhein-Erft, Europaallee 33, 50226 Frechen

Frau Westermann

Telefon: 02232 / 9461-864

Datum: 04.11.2009

AIX Gebäudereinigung

Harscampstr. 56

52062 Aachen

Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGBII)

hier: Arbeitsbescheinigung für Frau Hilfbedürftige

Mein Schreiben vom 14.09.2009

Sehr geehrter Herr Yikilmazdag,

die o.a. Arbeitnehmerin war bei Ihnen beschäftigt und teilte mir mit, sich vergeblich bemüht zu haben, die für die Bearbeitung des Leistungsantrags notwendige Arbeitsbescheinigung von Ihnen zu erhalten.

Diese Bescheinigung, um deren Ausstellung ich Sie bereits mit dem o.g. Schreiben gebeten hatte, liegt mir bisher nicht vor.

Ich darf Sie darauf hinweisen, dass Sie nach §57 in Verbindung mit §63 SGB II ordnungswiedrig handeln, wenn Sie Ihrer Verpflichtung nicht nachkommen.

Hiermit fordere ich Sie auf, bis zum 21.11.2009 die Arbeitsbescheinigung auszustellen.

Sollte die Arbeitsbescheinigung auch nach Ablauf dieser Frist nicht vorliegen, bin ich gehalten, ein Bußgeldverfahren gegen Sie einzuleiten.

Anlagen

Gesetzestext

Arbeitsbescheinigung

Weiter Anlagen

Mit freundlichen Grüßen

im Auftrag

Unterschrift


31.12.09 Red.: Der Firmeneintrag bei Klicktel besteht nicht mehr. Ebenso sind die Einträge bei JOB-Monitor  nicht mehr zu finden.

9. Dezember 2009 Verfasst von Fauli | Aachen, Hessen | , , , , , , , , , | 2 Kommentare

Der Grüne Punkt – Abzocke

6. Dezember 2009 Verfasst von Fauli | Uncategorized | , , , | Noch keine Kommentare

Körperverletzungen im AMT der BRD

ARGE

Körperverletzungen im AMT

Meinungen und Berichte dazu:

Arbeitsamt Flensburg

ARGE Bonn

ARGE Düsseldorf

ARGE Grevenbroich

16. November 2009 Verfasst von Fauli | Hartz IV & ARGE Bruehl | , , , , , | Noch keine Kommentare

Die Arbeiterwohlfahrt (AWO)

Arbeiterwohlfahrt / Helios

AWO / HELIOS

Textauszug aus Seite AWO Bundesverband:

Die AWO hat die Hartz-Gesetzgebung von Beginn an begleitet und sich
aktiv am Gesetzgebungsprozess beteiligt. Insbesondere bei Hartz IV wird sie auch weiterhin ihr Know-how einbringen und sich als Anbieterin von sozialen Dienstleistungen sowohl für die soziale als auch für die arbeitsmarktliche Integration von erwerbsfähigen Hilfebedürftigen
einsetzen.
AWO – Rhein-Erft
Kreisvorsitzende Helga Kühn-Mengel  MdB 50321 Brühl Mühlenbach 35 02232 25843
Stellv. Kreisvorsitzender Richard Gotzens
Geschäftsführer Wolfgang F.M. Thurow
Schatzmeister Dieter Freytag 50321 Brühl
Schriftführer Theo Maljers
Beisitzerin Renate Adams 50126 Bergheim Breslauer Straße 26 02271 677000
Beisitzerin Liesel Assemacher 50354 Hürth Kochstraße 65 02233 76465
Beisitzerin Beatrix Hefter 50127 Bergheim Von Roon Str. 8 02271 92351
Beisitzer Rolf Kaltenhäuser 50181 Bedburg Streifensandstraße 40 02272  5386
Beisitzerin Sabine Rüdelstein 50129 Bergheim Ligusterstraße 39 02271 56225
Beisitzer Franz Schmidt 50374 Erftstadt Carl-Schurz-Straße 9 02235 43304
Beisitzerin Ingrid Severing 50129 Bergheim Am Mühlenteich 38 02238 42586
Beisitzer Willibert Spenrath 50126 Bergheim Marienpfad 11 02272  7483
Revisor Klaus Ebert 50389 Wesseling-Berzdorf Brühler Straße 262 02232 55188
Revisor Hermann Engels 50127 Bergheim Brucknerstraße 15 02271 94598
Revisor Gregor Pasch 50374 Erftstadt Rodderweg 32 02235 85338
Revisorin Heide Royen 50189 Elsdorf Nollstraße 02274  5746
Revisor Michael-Georg Valtinat 50189 Elsdorf Gartenstr. 5 02274 81348
Kreisjugendwerk Ansprechpartner Guido Schmidt 50374 Erftstadt Carl-Schurz-Str. 9 02235 43304

Helios

29.12.2006 Vor Gericht: Schulbus.net gegen Politik & Co
12.07.2006 Verfahren gegen Überflüssige eingestellt
09.06.2006 Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Abgeordnete
22.12.2004 Personalbetrug bei der AWO Düsseldorf ?
10.11.2004 AWO ultra indiskret

 

 

Bündnis 90 / Die Grünen – Landesverband Berlin
10. Sitzung der BVV am 31.10.20021. Mündliche Anfrage der Bezirksverordneten Miriam SchefflerMysteriöse Computer-Genesung bei der AWO1.
Wie erklärt sich das Bezirksamt, einerseits die kleine Kältehilfe im 4.
Quartal dieses Jahres nicht finanzieren zu wollen, andererseits u.a.
für eine Computer-Reparatur der AWO 650 Euro auszureichen?

2. Wie kam der Sinneswandel zustande, der dazu führt, dass die AWO diese Computer-Reparatur nunmehr selbst bezahlt?

3.
Kann das Bezirksamt bestätigen, dass es künftig Anträge wie die von der
AWO als einen der größten und finanzstärksten Wohlfahrtsverbände des
Landes so sorgfältig prüfen wird, dass sich derartige Anträge im
Vorfeld erübrigen?

 

7. November 2009 Verfasst von Fauli | Hartz IV & ARGE Bruehl, Uncategorized | , , , | Noch keine Kommentare

Eingliederungsvereinbarung 01 Nitsch Brühl

Vorgeschichte: Die Hilfebedürftige wurde von Daniela K., SGBII ARGE Rhein-Erft-Kreis, Gst. Brühl, unter Druck gesetzt, diese möge sich eine weitere Arbeitsstelle suchen, weil durch die SPD-Regierung eingeführter 400 Euro-Job, ihr nicht ausreiche. Die Hilfebedürftige suchte sich daraufhin eine weiteren Job mit geringfügiger Beschäftigung. Dadurch verlor sie jedoch den ersten, schon seit über 4Jahre bestehenden Job, wegen einem sogenannten „Konkurrenzunternehmen“, über solche Rechtsfolgen sind die ARGE-Mitarbeiter genausten unterrichtet, geben aber mit diesem Wissen, vorsätzlich falsche Informationen an Hilfebedürftige weiter.


SGBII ARGE Rhein-Erft-Kreis

Alte Bonnstr. 2c

50321 Brühl

Name: Frau Nitsch

Telefon: (02232) 94611843

Erstellt am:13.05.2009

Erhalten am: 20.05.2009 (!)


EV vom 13.05.2009 erhalten am 20.05.2009

Eingliederungsvereinbarung


zwischen     Frau Hilfebedürftige mit eigenem Einkommen ca. 400 Euro

und                 SGBII ARGE Rhein-Erft-Kreis

gültig bis       12.11.2010 soweit zwischenzeitlich nichts anderes vereinbart wird


Ziel                    Erhalt des Nebenverdienstes


1. Ihr Träger für Grundsicherung SGBII ARGE Rhein-Erft-Kreis unterstützt Sie mit folgenden Leistungen zur Eingliederung

Sie darf potenzielle Arbeitgebern anbieten, das bei Vergabe eines sozialversicherungspflichtigen Arbeitsvertrages seitens der ARGE REK eine Förderung im Zusammenhang mit der Anstellung verhandelt werden könnte.

Wir können Sie finanziell bei ihren Bewerbungsbemühen unterstützen.


2. Bemühungen von Frau Hilfebedürftige mit Nebentätigkeit zur Eingliederung in Arbeit

Sie bemüht sich um den Erhalt ihres Nebenverdienst. Bei Gelegenheit bietet sie Arbeitgebern z.B. einen Eingliederungszuschuss zur Verhandlung an.


Die Eingliederungsvereinbarung wurde mit mir besprochen. Unklare Punkte und die möglichen Rechtsfolgen wurde erläutert. Ich bin mit den Inhalten der Eingliederungsvereinbarung einverstanden und habe ein Exemplar erhalten. Ich verpflichte mich, die vereinbarten Aktivitäten einzuhalten und beim nächten Termin über die Ergebnisse zu berichten.

Datum, Unterschrift Frau Nitsch

*Vertreter/in SGBII ARGE Rhein-Erft-Kreis

Unterschrift irgendetwas unleserliches mit i.A (im Auftrag)

* PS: Niemand kann die ARGE vertreten, da dies keine Eigenständige Behörde ist (Verfassungswiedrig), die Mitarbeiter vertreten zu jeder Zeit die Bundesagentur für Arbeit – diese vernachlässigt aber ihre Dienstaufsichtspflicht.



Tipp von IQ130plus (Keine Rechtsbelehrung):

Die Eingliederungsvereinbarung wurde per Post zugestellt, eine vorherige Besprechung fand nicht statt.

Satz: Die Eingliederungsvereinbarung wurde mit mir besprochen.

Diesen Satz einfach aber deutlich streichen.

Satz: Unklare Punkte und die möglichen Rechtsfolgen wurden mir erläutert.

Diesen Satz einfach aber deutlich streichen.

Halbsatz: Ich bin mit dem Inhalt der Eingliederungsvereinbarung einverstanden…

Wenn Sie Einverstanden sind nichts ändern, ansonsten diesen Halbsatz einfach aber deutlich streichen.

Ihre Unterschrift – unterschreiben Sie diesen Vordruck wenn überhaupt mit dem Vermerk „Unter Vorbehalt„.

Wollen Sie sich dazu noch Äußern: Geben Sie schriftlich an, das Sie die Möglichkeit und das Recht haben einzelne Punkte zu verändern sowie eine eigene Eingliederungsvereinbarung abzugeben – über dieses Recht seien Sie nicht aufgeklärt worden!



September 2009:

Inzwischen wurde der Redaktion bekannt, das weiter Hilfsbedürftige ohne jegliche vorherige „Aufklärung“ Eingliederungsvereinbarungen zugeschickt wurden. Die Betroffenen haben diese dann, ohne sich mit den Texten oder rechtlichen Folgen vertraut zu machen, unterschrieben zurückgeschickt.


Da die Eingliederungsvereinbarung ruhte (wurde weil keine Aufforderung bestand nicht zurück geschickt) wurde die Hilfebedürftige zu einer Ärztlichen Untersuchung beim Amtsarzt des Arbeitsamts Brühl bestellt. Die Hilfebedürftige musste Urlaub nehmen um sich zum Termin untersuchen zu lassen. Die erste Frage des Amtsarzt „Was machen Sie hier, wen Sie Arbeit haben?“ – dennoch wurde die Hilfebedürftige (hier nicht Arbeitslose aber SPD-Hartz 4 Empfängerin) untersucht.


Redaktion: Das folgende Schreiben wurde uns durch die Hilfbedürftige mit 400 Euro Job zur Veröffentlichung überlassen.

Hilfsbedürftige mit 400 Euro-job

Georg Hilger str. 18

50321 Brühl

An den

Ärztlichen Dienst der

Bundesagentur für Arbeit

Brühl, 20.07.09

325Dxxxxxxx / Anhang Gesundheitsfragebogen für Erwachsene

Erklärung zu gesundheitliche Probleme (Frage 1&2)

Der o.a. Fragebogen wurde mir durch die ARGE Brühl, auf Veranlassung Sabine Nitsch, zugeschickt. Die erste Frage (..jetzige Tätigkeit“) war vorab durch die Arbeitsgemeinschaft Brühl mit „Ja“ angekreuzt worden.

Ich habe zwar z.Z. ein Gesundheitliches Problem durch Schmerzen, dadurch bedingte eingeschränkten Bewegungsbereich, im linken Arm, jedoch bin ich der Meinung das meine jetzige Tätigkeit als Reinigungskraft für Nasszellen und Büroräume noch nicht wesentlich eingeschränkt ist. Die Arbeitsgemeinschaft, insbesondere Frau Sabine Nitsch folgend auf Frau Kilian, möchte jedoch das bestehende Arbeitsverhältnis als Reinigungskraft  zerstören um mich in ein Berufsverhältnis zu drängen was  zeitlich begrenzt, schlechter bezahlt und mich Körperlich schwerer belasten wird. Als Zimmermädchen/Roomboy werden  zusätzliche Anforderungen gestellt die ich durch meine Körpergröße und meine Behinderung durch ein verkürztes Bein, sowie die jetzige hoffentlich vorübergehende Erkrankung des linken Arms nur schwerlich bewältigen kann („über Kopf arbeiten“). Durch die zusätzlichen Aufgaben wie Bettenmachen, hohe Schränke reinigen, was in meinem Haushalt mein Mann durchführt, besteht eine ständige Unfallgefahr und somit eine Gesundheitsgefahr für meine Person – dies wurde auch der Arbeitsagentur, sowie der verfassungswidrigen Arbeitsgemeinschaft mitgeteilt.. Für meine jetzige Tätigkeit als Reinigungskraft für Büroräume u.ä. sehe ich, abgesehen von den Schmerzen im linken Arm, was behandelt wird,  nur geringe Einschränkungen – so möchte ich in diesem Bereich auch eine Versicherungspflichtige Beschäftigung annehmen, was allerdings der Arbeitgemeinschaft, respektive der Bundesagentur  nicht zu vermitteln ist.

Mit freundlichen Grüßen

(Hilfsbedürftige)


Einladung zum Gespräch am 29.10.09:

Mitzubringen seien Lebenslauf,

Letztes Zeugnis

Bewerbungsunterlagen

29.10.09:

Anwesend: Frau Nitsch, weitere Person der Gesprochenes auf den Computer übertrug, eine geladene Hilfebedürftige, ein Beistand der Hb.

Termin bei Frau Nitsch – Ergebnis:

Nachdem der Ausweis der Hilfebedürftigen genausten kontrolliert wurde, wurde auch der des Beistandes (SGB) gesichtet.

Redaktion: Die Rechtslage ist eindeutig, auch die ARGE Brühl hat sich an Gesetze zu halten, so ist es mit dem Datenschutz nicht vereinbar, das Personalien von Beiständen, sowie deren Organisationen oder weiter Daten aufgenommen und in Akten verzeichnet werden. Hier kann sich an den Datenschutzbeauftragten der ARGE gewandt werden. Diese Datenschutzverstöße werden mit Vorliebe auch bei der ARGE Porz verwirklicht. In Köln wurden Beistände wegen „Hausfriedensbruch“ der Prozess gemacht, allerdings konnte keiner feststellen wer denn eigentlich bei der ARGE Hausrecht hat.

Podcast KEA

Eröffnung des Amtsarztberichtes

Behauptung der Frau Nitsch, die Hilfebedürftige habe um eine Amtsarztuntersuchung  gebeten – wurde erfolgreich bestritten.

Ein Fehler sei bei der Stellenauswahl mit Androhung von Sanktionierung „Zimmermädchen – Phantasialand Brühl“ unterlaufen. Obwohl mit der Unterschrift der Frau Nitsch versehen sei Sie nicht der Verursacher das es bei der ARGE Brühl dafür einen andere Gruppe zuständig sein. Der Einwand des Beistandes Frau Nitsch würde sich Verantwortung und Aufgaben aus den Händen nehmen lassen wurde von dieser bestritten.

Redaktion: Die Hilfebedürftige ist wie erwähnt erkrankt, hat aber eine Geringfügige Beschäftigung als Reinigungskraft – Lt. Ärzte ist Überkopfarbeiten und schweres Heben zu vermeiden – deshalb „Zimmermädchen“ nicht zu vertreten.

Der Hinweis das durch ARGE Mitarbeiterin Daniela Kilian die Hilfebedürftige eine 4 Jahre bestehende Arbeitsstelle verlorengegangen sei – wurde mit den Worten „…das tut mir Leid.“ behandelt.

Eine Eingliederungsvereinbarung wurde nach Sichtung, von Hilfebedürftige und Beistand für „OK“ erachtet, und von der Hilfebedüftigen unterschrieben.

Während des Gesprächs platzte der Geschäftsstellenleiter Georg Hilger ins Zimmer, verschwand aber unverzüglich wieder. „Das war der Chef, der ist sicherlich bekannt“, gab Frau Nitsch von sich. Der Beistand: „Ja der kennt uns“. Mutmaßlich war Georg Hilger überrascht, das trotz leerer Flure jemand sich seiner Aufgaben widmete.

Ein Nachfrage seitens Nitsch zwecks Bewerbungsunterlagen, Zeugnis oder Lebenslauf fand nicht statt – dies zeigt wiedereinmal das die ARGEn unter irgendeinem Vorwand zu Erscheinen zwingen, um diese dann „Eingliederungsvereinbarungen, unnötige Lehrgänge oder zu anderen windigen Verhaltensweisen zu zwingen. Deshalb: Immer einen Beistand zu Terminen alleinig als Zeuge mitnehmen.


29. Oktober 2009 Verfasst von Fauli | Hartz IV & ARGE Bruehl | , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Brand in Matthäusstrasse 11

Am Abend des 25.09.2009 gegen 19:45 Uhr wurde die Feuerwehr in die Matthäusstrasse 11 in Brühl-Vochem gerufen. Durch das dort entstandene Feuer mussten drei Anwohner mit Rauch-Gas-Vergiftungen ins Krankenhaus gebraucht werden. Bei diesem Einsatz waren 48 Feuerwehrleute vor Ort, die dann das Feuer im Dachgeschoss schnell bekämpfen konnte.Die Brandursache wird noch ermittelt. Eine Drehleiter der Feuerwehr wurde dazu eingesetzt.

Ein Vertreter der GeBauSie Brühl wurde noch von der Feuerwehr zur Einsatzstelle gerufen.


26. September 2009 Verfasst von Fauli | Brühl | , , , | Noch keine Kommentare

Schlag gegen Graffitiszene Brühl

Brühl (ots) – Am Montagmorgen (20. September) durchsuchten Fahnder des Regionalkommissariats Brühl die Wohnungen von drei Tatverdächtigen in

DHL_Post

DHL_Post

Brühl. Sie beschlagnahmten zahlreiche Beweismittel und hoffen, eine Serie von mehr als 100 Straftaten durch Graffiti aufklären zu können.

Seit Anfang 2008 registrierten die Ermittler weit mehr als 100 Sachbeschädigungen durch Graffiti an Gebäuden und öffentlichen Einrichtungen in Brühl. Auch zahlreiche S-Bahnen, die in Wesseling auf einem Betriebsgelände standen, und der Bundesbahnhof in Brühl-Kierberg waren Ziel der Sprayer. Die Täter benutzten bei ihren Taten häufig die gleichen Vorlagen, so genannte „tags“.

Bei den Durchsuchungen stellten die Beamten entsprechende Malvorlagen (tags), Probeskizzen und so genannte „crewtags“ sicher. Crewtags sind die

Wandschmierereien

Wandschmierereien

Initialen einer Sprayergruppe. Auch sie werden häufig als Graffiti gesprüht. Die ermittelten Tatverdächtigen sind 16, 18 und 24 Jahre alt. Das Strafgesetzbuch sieht für Sachbeschädigung eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder Geldstrafe vor. Daneben drohen den Tatverdächtigen im Falle einer Verurteilung auch zivilrechtliche Forderungen der Geschädigten für die Beseitigung der entstandenen Schäden.

Die Ermittlungen des Regionalkommissariats Brühl dauern an.

Rückfragen bitte an:
Landrat Rhein-Erft-Kreis
Abteilung Gefahrenabwehr/Strafverfolgung
Abteilungsstab, Dezernat 3
Polizeipressestelle
Telefon:  02233- 52 -  3305
Fax:      02233- 52 -  3309                                              
Mail:     pressestelle.rhein-erft-kreis@polizei.nrw.de

Außerhalb der Geschäftszeiten:
Telefon:  02233-  52 -  0
Fax:      02233- 52 - 3409

Piercing Walter Steinmeier

Piercing Walter Römerstrasse / Zum Sommersberg

20. September 2009 Verfasst von Fauli | Brühl | , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare