Internet-Strolche
Die Firma Maxolution Online Service GmbH
Stockern 47
3744 Stockern
Österreich
Telefon: 02983 27161000
HR-Gericht: Krems an der Donau
macht Kontoabbuchungen mit folgenden Texten
QLAU.de/ELV/1070nnnn
Digitalpayment.de
77.25.83.nn
Tel. 0043 2983 299 2010
nach Angaben von den Betroffenen seien diese Forderungen unberechtig – die Frage bleibt jedoch woher hat die Firma die Kontonummern.
Borgmeier Media Gruppe GmbH
Lange Str. 112
27749 Delmenhorst
Verschickt ohne Bestellung, ohne Verlangen, Hefte sowie Werbematerial.
Die Firma Content Service Ltd. lockt mit Downloads auf Ihre Seite „opendownload.de“, kassiert ohne Vorwarnung dann von Kindern, Jugendlichen und unwissenden Erwachsenen 96,00 Euro mit Anwaltsdrohung von den Geschädigten. Eine Information findet im Vorfeld offenbar nicht oder nur sehr dürftig statt. Die Kosten entstehen für den Download von Freier Software wie OpenOffice und Firefox.
Das Landgericht Mannheim hat dazu bereits entschieden
(LG-Mannheim, 2 O 268/08).
Info aus Brühler Schlossbote / Ra Gudrun Christensen
Wer ist Wo / Wer kennte wenn ?
Frau May, dunkle Haare, Hinkend (rechtes Bein), starke Raucherin,Altherren-Figur, hat sich von der ARGE Rhein-Erft, Geschäftsstelle Brühl, Alte Bonnstrasse 2c, verabschiedet und wirkt jetzt im Rathaus 2, der Stadt Brühl, Steinweg mit. Frau May sieht man öfters Ecke Steinweg/Janshof um dort, weil der Bürgermeister, Michael Kreuzberg, keinen Raucherraum zur Verfügung stellt, ihre Zigarette zu rauchen.
Stand: 05/09
Frau Daniela Kilian, einst ARGE (Arbeitsgemeinschaft Brühl), bekannt durch ihre AVON-Werbung im Gesicht, Denunzierende und Diskriminierendes Auftreten und Handeln, soll die ARGE verlassen haben.
IQ130Plus fragt: Wer kennt Daniela Kilian, wer weiss wo diese jetzt ihr „Arbeit“ verrichtet, wer kennt deren Aufenthalt.
Stand: 05/09
Widerspruch gegen Absenkung ALG II (Frau Kilian)
Dieses Schreiben wurde der Redaktion durch einen Hilfebedürftigen überlassen. Die Bundesagentur für Arbeit, sowie Herr Herbert Botz „Chef“ der Arbeitsgemeinschaft Rhein-Erft und Herr Georg Hilger Chef der Geschäftsstelle Brühl, behaupten immer noch es sei ein Anhörungsverfahren eingeleitet worden. Am gleichen Tag hat aber auch Frau Kilian die unberechtigte Repressalie in Schriftform abgefasst – jeder Mitbürger mit Intelligenz fragt sich natürlich wann denn dieses „Anhörungsverfahren“ eingeleitet worden ist – nicht so die Bundesagentur für Arbeit, die offensichtlich Ihre Dienstaufsicht grob Fahrlässig verletzt – der Hilfebedürftige ist also nie dazu gehört worden.
???? ??????????
???????????????
50321 Brühl
An die
ARGE Rhein-Erft
Europaallee 33
50226 Frechen
Brühl, 27.01.08
Widerspruch gegen Absenkung des Arbeitslosengeldes II gemäß §31 SGB II Schreiben vom 24.01.08 Frau Kilian
Hiermit erhebe ich Widerspruch gegen die Entscheidung der Frau Kilian vom 24.01.08 (Absenkung des Arbeitslosengeldes von 28 Euro). Richtig erkannt hat Frau Kilian, das ich am 24.01. zu einem Termin wegen Krankheit nicht erschienen bin. Um diesen Termin nachzuholen (siehe auch §31SGB II) habe ich die ARGE Brühldies bezüglich angerufen und auch einen neuen Termin erhalten. Demzufolge war dieser Termin nicht unverschiebbar gewesen und konnte nachgeholt werden. Frau Kilian hat aber ohne ein Anhörungsverfahren unverzüglich diese Absenkung von 28,00 Euro eingeleitet. Auch diese Absenkung um den Betrag von 28 Euro Monatlich ist nicht nachvollziehbar, da ich von der ARGE Rhein-Erft nur eine Leistung zur Sicherung des Lebensunterhalt von nur 16,82 Euro monatlich erhalte, dies bedeutet natürlich obwohl ich mich korrekt verhalten habe, das meine Schwester, meine Eltern von dieser wirren Entscheidung der Frau Kilian betroffen sind.
Ich bitte um Überprüfung und die Unverzügliche Richtigstellung.
Hinweis der Redaktion: Seit geraumer Zeit werden hier Beschwerden niedergelegt, die über die Zahlungsmoral der ARGEn auskunft geben. Dies zeigt, auch wenn die Bürgermeister die Verträge der Mitarbeiter verlängern, was gegen eine Vernünftige Solidargemeinschaft spricht, so ist das Thema Arbeitsgemeinschaft gerade in der Krise wichtiger als je zuvor. Dieser Artikel wurde aus aktuellem Anlass auf ein neueres Datum gesetz um möglicht viele Betroffene zu errreichen.
Sollte jemand egal aus welchen vorgetäuschten Gründen am 01 jeden Monats keine zustehende Gelder auf sein Konto haben, so wird geraten unverzüglich Klage und Dringlichkeitsantrag beim zuständigen Sozialgericht stellen, dies ist kostenlos eine Beratung ist möglich.
Eine Anzeige ist möglich jedoch wird diese gerade von der Staatsanwaltschaft Köln, unter Juristen „Einstellerbehörde“ genannt, eingestellt – dennoch tun und sammeln besser noch Kopieren und verteilen (eigener Name und Anschrift „schwärzen“).
-
Archive
- November 2009 (1)
- Oktober 2009 (1)
- September 2009 (3)
- August 2009 (6)
- Juni 2009 (2)
- Mai 2009 (3)
- März 2009 (3)
- Februar 2009 (2)
- Januar 2009 (1)
- Dezember 2008 (1)
- November 2008 (1)
- August 2008 (3)
-
Kategorien
-
RSS
RSS der Einträge
Kommentarfeed