Eiszeit für Erftstadt-Köttingen
Erftstadt / Köttingen
Das Phantasialand Brühl kauft, nach Angaben des Kölner Stadtanzeigers, drei Villesseen im Bereich Köttingen. Mindestens ein See soll eingefroren werden um dort eine riesige Eisbahn zu betreiben. Es sollen pro Tag zwei Eisschows veranstaltet werden. Weiterhin soll ein Einkaufszentrum und eine Schlittschuhbahn entstehen. Die Angler der PFT (perfluorierten Tensiden) verunreinigten Seen sollen Lebenslangen Eintritt bekommen. Weiter glaubt der Kölner Stadtanzeiger das die Erweiterung des Phantasialands in Brühl zu den Akten gelegt wurde – wir sind gespannt.
Was mit den Dinosauriern geschieht, die schon bei der letzten Eiszeit fast ausgestorben sind, bleibt ein Geheimnis Löffelhardts.
Nachtrag:
Nach Auskunft von Radio-Erft sei der Verursacher der PFT-Umweltverseuchung die Firma Remodis. Die Umweltschädliche Einleitung in die drei Seen soll durch „windeseilige“ Sanierung eines Beckens gestoppt werden, so der Betriebsleiter Harry Amann.
Sicherheitsvorkehrungen bei Remondis
Jugendschutz Internet
Internet Auktionshäuser
05.01.09/05.01.09
To: ‘hotline@jugendschutz.net’
Subject: Beschwerde: http://www.sexsubasta.com/browse.php?id=129 Pornografie
Hinweis auf url:
http://www.sexsubasta.com/browse.php?id=129 Pornografie
Ich halte dies für Pornografische Bilder und glaube das sowas nicht ohne
weiteres in der Öffentlichkeit zu suchen hat. Es muß doch möglich sein die
Jugend vor Zugriffe zu dieser Seite zu schützen.
Gemeldet an:
Nein, der Versuch die zuständige Jugendschutzbeauftragte per Mail zu
verständigen ist wegen falschen Angaben gescheitert.
Sehr geehrte/r Hinweisgeber/in,
vielen Dank für Ihren Hinweis.
Eine Überprüfung des Angebots zeigte, dass dort pornografische Inhalte ohne
Altersschutz zugänglich gemacht werden. Dies ist unzulässig und in
Deutschland nur in geschlossenen Benutzergruppen für Erwachsene erlaubt.
Das Angebot wird allerdings von einem Server aus den USA ins Web gestellt.
Dort wird die Verbreitung solcher Inhalte meist nicht sanktioniert, so dass
unsere Handlungsmöglichkeiten leider beschränkt sind. Dennoch versucht
jugendschutz.net im Kontakt mit ausländischen Providern und über die
Beteiligung an internationalen Netzwerken (INACH und INHOPE)
grenzüberschreitende Lösungen voranzubringen.
In diesem konkreten Fall habe ich das Angebot an unsere dortige
Partner-Hotline Cybertipline weitergeleitet und die Kollegen gebeten,
geeignete Maßnahmen einzuleiten.
Mit freundlichen Grüßen
K. Rauchfuss
(jugendschutz.net)
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