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Kreis soll den Bestand der ARGE sichern


Kreis soll den Bestand der ARGE sichern

Die Patientenbeauftragte Helga Kühn-Mengel hat am 13.August 2008 im Brühler Schlossbote bekannt gegeben, das sie mit einer Grundgesetzänderung, so wie es die SPD und Herr Scholz, zu Gunsten der Verfassungswidrigen Arbeitsgemeinschaften sprich ARGE einverstanden ist. Auch der Brühler Sozialdezernet, dessen Stelle als Überflüssig festgestellt wurde, Dieter Freytag stellt sich in die gleiche Position. Beide in der Arbeiterwohlfahrt gut integriert würden dadurch natürlich ihre Vorteile erwarten können, da es sich in der Vergangenheit gezeigt hatte, das sehr viele Gelder aus dem „Europäischen Topf“ in die Tochterfirmen wie Helios und Sprungbrett durch sogenannte Weiterbildungsmaßnahmen fließen würden. Tatsachen sprechen jedoch gegen die am 13.08 veröffentlichten Meinungen der Patientenbeauftragten des Bundestages und des Herrn Freytag, denn die Langzeitarbeitslosen gerade im Rhein-Erft-Kreis sind die Stiefkinder in den Bereichen Eingliederung, Weiterbildung und Menschenwürde. So gibt es Sprüche aus der Tochterfirma der Arbeiterwohlfahrt Helios gGmbH, wie „Wenn Sie sich kein Praktikum suchen werden Sie zurück nach Russland geschickt“ – in anderen Bereichen beklagt man sich sogar über Sexuelle Belästigung durch irgendwelche frustrierten Damen in solche Fremdfirmen. Hier werden keine Ausnahmen angesprochen, sondern sogenannte Erziehungsmethoden um Hilfebedürftige Psychisch, Körperlich und auch Finanziell zu schädigen. Es ist kein Geheimnis mehr das durch sogenannte Weiterbildungslehrgänge wie 50Plus, Eingliederungsvereinbarungen zur irgendwelchen Technik Workshops und Orientierungsmaßnahmen sich nur die Ausrichter und Vereine Vorteile verschaffen – der Hilfebedürftige bleibt auf der Strecke. Wirft man einen Blick in die Namenslisten der Aufsichtsräte
sogenannter gGmbH´s so sieht man sehr deutlich die Beziehungen untereinander. Und nun hat man gemeinsam beschlossen, so wie es gerade durch die SPD immer wieder veranlasst wird, die Rechte nein die Grundrechte der Betroffenen und der nicht Betroffenen wieder einzuschränken, nicht um Gelder zu sparen, denn Hartz IV ist ja bekanntlich teurer als geplant geworden, nein nur um Fehler nicht zugeben zu müssen.
Ob Helga Kühn-Mengel aus der Vergangenheit gelernt hat wird sich zeigen, Gerüchte behaupten jedenfalls das ein Bürgerbüro schon im Klingelpütz eingerichtet wurde.


13. August 2008 - Verfasst von Fauli | Hartz IV & ARGE Bruehl, Helga Kühn Mengel | , , , , , , , , | Noch keine Kommentare

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