Keine Gas-Jahresabrechnung möglich
Sehr geehrte Dame/Herr
ich danke Ihnen für die Benachrichtigung vom 21.08.2008 und möchte etwas zur Klärung beitragen. Mein Gasverbrauch liegt tatsächlich im ungewöhnlich niedrigen Sektor, dies kommt zum Teil durch den relativ milden Winter. Ich achte natürlich, nicht nur beim Gas sondern auch beim Strom, auf einen geringen Verbrauch. Da ich das Gas bisher eigentlich sehr wenig benötigte hatte ich den Gasbezug bei den Stadtwerken Brühl, in Verantwortung Herr Gardemann, schon vor Jahren gekündigt – u.a. weil es nicht nur bei den Gasabrechnungen zu nicht nachvollziehbaren Unregelmäßigkeiten gekommen ist. Diese Kündigung wurde jedoch durch Herrn Gardemann, Stadtwerke Brühl, ignoriert – im Gegenteil obwohl die von den Stadtwerken vorgeschlagenen monatlichen Raten bezahlt wurde, hat Herr Gardemann dennoch den Energiebezug gänzlich eingestellt. Da es vorher zu seltsamen Energieverbrauch durch fehlerhafte Ablesegeräte kam habe ich Herrn Gardemann erfolglos aufgefordert diese überprüfen zu lassen. Diesbezüglich befinde ich mich u.a. zur Zeit mit den Stadtwerken im Rechtsstreit. Um nicht weiterhin unnötige Energiekosten tragen zu müssen habe ich den Gasverbrauch weiter verringert, so das eigentlich nur noch der Verbrauch zur Überprüfung der Gasanlagen durch den Schornsteinfeger und verschiedene Wartungsfirmen beschränkt. Sie können mir glauben, da es Wirtschaftlicher für mich wäre mit Gas und nicht wie ich es zur Zeit praktiziere mit Strom zu heizen und warmes Wasser herzustellen.
Heute, am 27.08.08, habe ich den Gaszähler nochmalig Abgelesen – der Zählerstand beträgt 111,804.
Ich wäre Ihnen dankbar wenn Sie bald eine Jahresabrechnung erstellen um nicht noch mehr Rückzahlungsbeträge auflaufen zu lassen. Vielleicht können Sie ja als Tochterfirma eines Energieriesen Herrn Gardemann von den Stadtwerken
Brühl zur Aufgabe seines destruktiven,ja sogar unrechtmäßigen, Verhaltens bewegen, und zu einem korrekten Gesinnung verhelfen.
Nicht nur ich wäre Ihnen dafür Dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Unterschrift
Hanfburg Brühl verliert weiteres Cannabis-Feld
Auf Grund ausführlicher Hinweise aus der Bevölkerung wurde eine weitere Bezugsquelle von Cannabispflanzen, die inzwischen eine Höhe von 60 bis 170cm aufwiesen, durch die Polizei abgeerntet. Das Feld stand auf einem eingezäumten Brachgelände zwischen der Rheinstraße, der Parkstraße und der K7. Es wurden mehr als 10 Pflanzen vernichtet, berichtet der Brühler Schlossbote. Das Kriminalkommissariat 31 (02233/520) bittet den Eigentümer des Cannabisfeldes zwecks Erfahrungsaustausch sich zu melden. Natürlich wieder eine herber Rückschlag für die Kultur der Hanfburg Brühl.
Kreis soll den Bestand der ARGE sichern
Kreis soll den Bestand der ARGE sichern
Die Patientenbeauftragte Helga Kühn-Mengel hat am 13.August 2008 im Brühler Schlossbote bekannt gegeben, das sie mit einer Grundgesetzänderung, so wie es die SPD und Herr Scholz, zu Gunsten der Verfassungswidrigen Arbeitsgemeinschaften sprich ARGE einverstanden ist. Auch der Brühler Sozialdezernet, dessen Stelle als Überflüssig festgestellt wurde, Dieter Freytag stellt sich in die gleiche Position. Beide in der Arbeiterwohlfahrt gut integriert würden dadurch natürlich ihre Vorteile erwarten können, da es sich in der Vergangenheit gezeigt hatte, das sehr viele Gelder aus dem „Europäischen Topf“ in die Tochterfirmen wie Helios und Sprungbrett durch sogenannte Weiterbildungsmaßnahmen fließen würden. Tatsachen sprechen jedoch gegen die am 13.08 veröffentlichten Meinungen der Patientenbeauftragten des Bundestages und des Herrn Freytag, denn die Langzeitarbeitslosen gerade im Rhein-Erft-Kreis sind die Stiefkinder in den Bereichen Eingliederung, Weiterbildung und Menschenwürde. So gibt es Sprüche aus der Tochterfirma der Arbeiterwohlfahrt Helios gGmbH, wie „Wenn Sie sich kein Praktikum suchen werden Sie zurück nach Russland geschickt“ – in anderen Bereichen beklagt man sich sogar über Sexuelle Belästigung durch irgendwelche frustrierten Damen in solche Fremdfirmen. Hier werden keine Ausnahmen angesprochen, sondern sogenannte Erziehungsmethoden um Hilfebedürftige Psychisch, Körperlich und auch Finanziell zu schädigen. Es ist kein Geheimnis mehr das durch sogenannte Weiterbildungslehrgänge wie 50Plus, Eingliederungsvereinbarungen zur irgendwelchen Technik Workshops und Orientierungsmaßnahmen sich nur die Ausrichter und Vereine Vorteile verschaffen – der Hilfebedürftige bleibt auf der Strecke. Wirft man einen Blick in die Namenslisten der Aufsichtsräte
sogenannter gGmbH´s so sieht man sehr deutlich die Beziehungen untereinander. Und nun hat man gemeinsam beschlossen, so wie es gerade durch die SPD immer wieder veranlasst wird, die Rechte nein die Grundrechte der Betroffenen und der nicht Betroffenen wieder einzuschränken, nicht um Gelder zu sparen, denn Hartz IV ist ja bekanntlich teurer als geplant geworden, nein nur um Fehler nicht zugeben zu müssen.
Ob Helga Kühn-Mengel aus der Vergangenheit gelernt hat wird sich zeigen, Gerüchte behaupten jedenfalls das ein Bürgerbüro schon im Klingelpütz eingerichtet wurde.
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