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Herbert Botz antwortet auf Beschwerde über Georg Hilger

ARGE

Rhein-Erft

ARGE Rhein-Erft , Europaallee 33, 50226 Frechen

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Herrn

????? ?????????………………………………………….. Name: Herr Botz

?????????????? …………………………………………..Durchwahl: 02234 93698 200

50321 Brühl ……………………………………………….E-Mail: ARGE-Rhein-Erft@arge-sgb2.de

Datum: 5. Juni 2008

Beschwerde über das verhalten des Geschäftsstellenleiters der Arbeitsgemeinschaft Rhein-Erft Geschäftsstelle Brühl, Herrn Georg Hilger

Sehr geehrter Herr ????????,

ich nehme Bezug auf Ihr Schreiben vom 04.10.2007 und das Schreiben des Bürgermeisters der Stadt Brühl vom 13.05.2008.

Zunächst bringe ich mein Bedauern zum Ausdruck, dass es bei der Beantwortung oder in diesem Falle Nichtbeantwortung Ihres Schreibens vom 04.10.2007 offenbar zu Missverständnissen gekommen ist. Das Schreiben vom Bürgermeister Kreuzberg hat mich jetzt dazu veranlasst, diese Angelegenheit aufzugreifen. Leider führt diese zeitliche Verzögerung auch dazu, dass die Inhalte des Gesprächs nicht mehr wörtlich präsent sind. Hieran ändert auch Auszüge aus einem Wortprotokoll nichts, welches ohne Abstimmung der Beteiligten erfolgte. Allerdings lässt sich aus dem Protokoll schließen, dass Herr ????? nicht nur über Ihren Sturz, sondern auch über Ihr Krankheitsbild informiert war.

Insofern kann ich hier keinen Verstoß gegen datenschutzrechtliche Vorschriften des Geschäftstellenleiters Brühl der ARGE Rhein-Erft feststellen.

Mit freundlichen Grüßen

Herbert BotzEngel

Geschäftsführer


Das Faultier

Juni 5, 2008 - Verfasst von iq130plus | Hartz IV & ARGE Bruehl | , , , , , , , , , | 2 Kommentare

2 Kommentare »

  1. Zitat:

    “Leider führt diese zeitliche Verzögerung auch dazu, dass die Inhalte des Gesprächs nicht mehr wörtlich präsent sind. Hieran ändert auch Auszüge aus einem Wortprotokoll nichts, welches ohne Abstimmung der Beteiligten erfolgte.”
    +++++++++++

    Interessante Auffassung des Herrn Geschäftsführers hinsichtlich notwendiger Gedächtnisprotokolle. Hätte man seinerzeit beim Nürnberger Kriegsverbrecherprozess ebenso zunächst auf eine Abstimmung der Gedankenprotokolle der Opfer mit denjenigen der Täter bestanden, wäre die Anzahl der Nazis in der jungen BRD noch höher gewesen …

    Grüße
    Der_Arge

    Kommentar von savaran | Juli 3, 2008 | Antworten

  2. Zur Arge Brühl unter einem G.Hilger kann man nicht mehr viel sagen. Unterschlagungen, Falschaussagen, Lügen und eine Vertreibungspolitik wie vor 1945, das sind die Maßstäbe eines G.Hilger. Zur Zeit habe ich 3 Verfahren gegen diesen Landen und die Neugründung des 3.Reichs laufen.

    Kommentar von Hans Schmitt | Oktober 24, 2008 | Antworten


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