Vorstellungsgespräch
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50321 Brühl
Agentur für Arbeit
Schillinggstr. 16
Euskirchen
Brühl, 14.07.07
Sehr geehrter Herr / Dame Ich habe mich nach der Einladung am 04.07.07 bei der Dekra in Euskirchen vorgestellt. Leider stellte es sich nach kurzer Zeit heraus, dass die Stelle eben nicht wie von Ihnen beschrieben den Einsatzort in Euskirchen hat sondern wechselt, da es sich hier um Zeitarbeit handelt was aus Ihrem Schreiben nicht hervor ging – aber eben sollte. Ich möchte zum X-ten mal darauf hinweisen, und dies weiß auch die ARGE Brühl, dass ich keinen Führerschein besitze und damit schon alleine wegen dem Fehlenden Fahrzeug für Zeitarbeitsfirmen zum größten Teil untauglich bin. Richtig Peinlich wurde es, da ich zugeben musste, das meine Arbeit als CNC-Dreher über 15 Jahre her sei und ohne einen neuen Lehrgang nicht wieder in diesem Beruf arbeiten kann. Ein Herr Vianden von der Arbeitsgemeinschaft Rhein-Erft hat einen Antrag wegen einer Weitbildungsmaßnahme so verzögert, dass diese nicht zu stande kam – statt dessen wurde mir eine Pillepalle Weiterbildungslehrgang in einer Entfernteren Stadt angeboten der schon alleinig wegen den Fahrtkosten nicht durchgeführt werden konnte. Der Antrag auf einen SPS-Lehrgang lässt Herr Vianden verschimmeln, da dieser mit seiner Pisa-Ausbildung nicht weiß, wie Anträge zu bearbeiten sind und damit natürlich die Rechte der Hilfebedürftigen alleinig mit seiner asozialen Einstellung mehr als nur einschränkt. Genauso ist scheinbar Frau May gestrickt, die die Einsicht in Profile verweigert und damit natürlich solche Situationen der Überraschungen provoziert. Weiter ging es leider mit den Peinlichkeiten beim Vorstellungsgespräch als ich ein Formular ausfüllen sollte, wo ich eben meine Krankenversicherungsnummer angeben musste, dies aber nicht konnte da ich seit dem 31.12.2005 nach der Abmeldung durch Frau Niebes (Arge Rhein-Erft Brühl) nicht mehr Krankenversichert bin und die ARGE Rhein-Erft keinerlei Anstallten , trotz mehrerer Beschwerden und Hinweisen, unternimmt diesen Zustand zu ändern bzw. zu klären. Ich habe mich also mit der jungen Dame von Dekra darauf geeinigt, das die Firma in den nächsten Tagen mich noch einmal auf mein Handy anruft, leider kann ich dann diesen nicht entgegen nehmen, da mir, mit dem Zutun der Arbeitsgemeinschaft, sowie der Kölner Sozialrichterin Haslach-Niemeier, der Strom unberechtigterweise gesperrt wurde und ich mein Handy nicht aufladen kann. Es tut mir Leid Ihnen keine bessere Nachricht übermitteln zu können, aber ich kann nichts für die Schwachsinnigen die in den Sozialen Bereich gedrängt wurden und jetzt die Grundsätze der Bundesrepublik Deutschland durch Nationalsozialistische Einstellungen aufweichen. Ich möchte noch den Hinweis geben, das ich mich nach Rückkehr vom Vorstellungsgespräch auf dem Bahnhof Brühl-Kierberg an einen Zeh des rechten Fußes verletzt habe, durch die fehlende Krankenversicherung nicht behandelt werden kann.
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