Dienstaufsichtsbeschwerde vom 15.01.2007
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50321 Brühl
BG:
An die
ARGE Rhein-Erft
Frau DR. Thiele
Europaallee 33
50226 Frechen
Brühl,15.01.2007
Dienstaufsichtsbeschwerde
Einladung vom 22.12.06 zum 15.01.07 / Lebenslauf + Gespräch SPS Lehrgang + Stand Bewerbung Arbeitsamt Brühl (Feinmechaniker)
Sehr geehrte Frau Dr. Thiele,
mit dem Datum vom 22.12.06 habe ich einen Termin zum 15.01.07,10:00 Uhr, zur Vorsprache bei Frau May erhalten.
Zu diesem Termin bin ich um 9:32 Uhr erschienen, einer Frau am Empfang erklärte ich das ich einen Termin habe. Diese meinte ich solle mich setzen, ich würde aufgerufen. Als ich um 10:00 Uhr an die Tür des Zimmers A304 (Frau May) klopfen wollte, wurde ich von der Empfangsdame barsch auf meine Platz verwiesen. Um 11:06 verlies die Empfangsdame ihren Arbeitsplatz. Da ich bis 11:32 Uhr immer noch nicht aufgerufen wurde, ging ich zur nächsten Empfangsdame, die mir dann freundlicherweise weiterhalf.
Ziel des nachfolgenden Gespräch mit Frau May sollte eigentlich an diesem Tag ein SPS Lehrgang sein. Diesen benötige ich dringend für meine Berufliches weiterkommen, was auc durch die Firma Helios Brühl festgestellt wurde. Weiterhin wollte sich Frau May, diese jedenfalls am 22.12.06, um eine Bewerbung, die ich vor Monaten schon beim Arbeitsamt Brühl abgegeben hatte, kümmern – ….. Mehrfach wurden Bewerbungen für Brühler Beschäftigungen bei der Arbeitsagentur für Arbeit nicht bearbeitet, bzw. nicht beantwortet. um diesen Passus werde ich mich aber selbst initiativ bemühen.
Leider hat Frau May sich vom 22.12 bis zum 15.01.07 um nichts gekümmert. im Gegenteil so war nicht einmal meine Akte, noch die Schriftstücke die ich am 22.12.06 an Frau May übergeben hatte, vor Ort. Auf meine Frage ob ich mal mein Profil sehen könnte, oder ob ich dafür einen Antrag stellen müste, bekam ich keine Antwort – kurze Zeit später erstellte Frau May diese Profil für mich !!! Genauso wurde mit meinem Lebenslauf verfahren, den ich heute , also zum 15.01.07 mitbringen sollte.
Im laufe des Gesprächs bekam ich ebenso heraus, das ein sogenannter Qualifizierungs-Lehrgang durch die Firma HELIOS Brühl, eine Tochterfirma der Arbeiterwohlfahrt, der über 1/2 Jahr ging, nicht einmal im Computer vermerkt war. So war naturgemäß auch das von Helios erstellte Profil nicht übermittelt worden – ebenso die benötigten Weiterbildungsvorschläge fehlten gänzlich. Die fehlenden Einträge sind Herrn Kowalewski, sowie Frau Niebes zuzuschreiben.
Weiterhin stellte sich heraus, das die als „Eignungsfeststellung“ angebotene und ausgeführte Maßnahme vom 27.12.06 bis zum 12.01.07 bei der DAA Brühl, nur den Nutzen hatte, Eingliedrungsmaßnahmen an den Arbeislosen zu verteilen. Eine Eignungsfeststellung bzw. Orientierung fand, schon alleine aus den unverschämten Eingliederungsvereinbarungen, mit der AUfforderung bis zu 20 (!) Stellen pro Monat zu suchen, nicht statt. Weder Frau May wuste am 22.12., noch Frau Zibell am 27.12.06, was das überhaupt für ein Lehrgang war. Dies bedeutet natürlich, insbesondere, da keine Rückmeldung erfolgt, das der Steuerzahler mit Unnützen und wenig befriedigenden Lehrgängen betrogen wird – ich nenne so etwas Untreue – die Staatsanwaltschaft Köln vermutlich Kölsche Klüngel.
Die Aussage der Frau May, “ Sie könne sich nicht um alle 400 Leute kümmern…“ irritiert mich allerdings ein wenig, da der Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder (wiedereinmal SPD) nur noch 80 Arbeitslose pro Sacharbeiter / Stellenvermittler zulassen wollte. Auch Ihre Aussage vom 22.06.06 vor dem Ausschuss für Soziales und Migration zeigt andere Zahlen auf. Frau May hat sich nicht nur durch diese Aussage unglaubwürdig gemacht, vielmehr liegt es wohl in ihrem Unvermögen flexibel und ordentlich zu arbeiten, was aber bei der ARGE Brühl nichts ungewöhnliches ist, sieht man sich die Schwerfälligkeit bei der Antragsbearbeitung des Herrn Kowalewski und der Frau Niebes an, da hilft ein A13 Problem der Stadt Brühl, wie der Geschäftstellenleiter, Herr Hilger, kaum weiter. Selbst Frau Helga Kühn-Mengel (SPD-MdB-WDR), zufälligerweise nicht nur Bundespatientenbeauftragte, sondern auch bei der Arbeiterwohlfahrt (siehe oben – „Helios“) „Weisungsbefugt“ konnte trotz intensiver Bemühungen um die Aufstockung der Rhein-Erft-ARGEn nur unqualifiziertes Personal finden, was eine Internet-Umfrage bei „Sozialhilfe24″ klar ersichtlich aufgedeckt hat. Das die Bemühungen der Frau Helga Kühn-Mengel, wie immer, ins Gegenteil umgeschlagen sind will natürlich keiner wahrhaben.
Auf diese Weise bleiben aber, ähnlich wie bei der Stadt Brühl, bei der ARGE Brühl Anträge sowie Beschwerden Monate liegen.
Ich bitte um baldige Bearbeitung
(?.????????)
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Das kommt mir doch leider alles so schrecklich bekannt vor!